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17.12.08 - 

Reporter ohne Grenzen (ROG) sieht in dem heute im Vermittlungsausschuss durchgesetzten BKA-Gesetz weiterhin eine Gefahr für die Pressefreiheit. „Unsere Kritik an dem Gesetz bleibt nach den beschlossenen Änderungen des BKA-Gesetzes bestehen: Für Journalisten gibt es keinen ausreichenden Schutz mehr vor heimlicher Überwachung, vor Durchsuchungsaktionen und vor Forderungen, ihr Recherchematerial herauszugeben“, kritisiert ROG-Geschäftsführerin Elke Schäfter.

Als internationale Menschenrechtsorganisation tritt ROG für den Schutz von Journalistinnen und Journalisten in Kriegs- und Krisengebieten ein.

Im Notfall ist die SOS-Hotline 0033 1 47 77 74 14 rund um die Uhr erreichbar.

Skalitzer Straße 101
10997 Berlin

Fon: +49 (0) 30 615 85 85
Fax: +49 (0) 30 614 56 49
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Unterschreiben Sie die Petition für Kambachschs Freilassung!

Der 23-jährige Journalistik-Student Sayed Perwiz Kambachsch wurde am 22. Januar 2008 zum Tode verurteilt, im Oktober ist die Strafe in 20 Jahre Gefängnis umgewandelt worden. Kambachschs Vergehen: Er verbreitete einen Artikel über die Rolle der Frau im Koran, den er aus dem Internet heruntergeladen hatte.

 

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"Nahtstellen" heißt der Band 2008.
Mit Bildern von 10 FotografInnen, u.a. Robert Polidori und Boris Mikhailov.  

 

 

ROG-Wanderausstellung

 


"NAHTSTELLEN. Fotos für die Pressefreiheit" zeigt Bilder aus Kasachstan, Russland, Abchasien, der Ukraine, Weißrussland und Tschetschenien.


 

ROG-Kinospot

"Keine Freiheit ohne Pressefreiheit"
Der aktuelle Kino-Spot von Reporter ohne Grenzen.




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