Antifaschistischen Nachrichten - Nachrichten erkennen und dann beurteilen
Die Vorteile, die sich aus der Entwicklung zur Informationsgesellschaft ergeben,
schlagen partiell für den Einzelnen, der nach bestimmten Informationen
sucht, schnell in Nachteile um.
Leider haben sich Faschisten inzwischen in vielfältiger Form bis zur Unkenntlichkeit
getarnt. Ohne konzentriert kritisches Lesen sind faschistoide Tendenzen nicht
mehr zu lokalisieren. Um das Bedürfnis nach klarer und wahrer Information
für unbefangene Leser zu vereinfachen, gibt es Aufklärungsbemühungen
unterschiedlichster Art. Wer Antifaschistischen Nachrichten als dem Grunde nach
für staatstragende Verpflichtung aller Staatlichen Institutionen ansieht,
wird sich sehr schnell eines Besseren belehrt sehen, wenn er dieses Thema recherchiert.
Bundesverfassungs- und Landesverfassungsschutz ordnen hier kurioserweise die
Antifaschistischen Nachrichten dem linksextremistischen Spektrum zu.
So entstehen für alle, die nicht gezielt nach Aktionen gegen Faschismus
suchen, ein Informationsdefizit, welches leider nur zu oft (z.B. bei Demonstrationen)
zu beklagenswert geringen Teilnehmerzahlen führt, die nur wenig Aussagekraft
zum Rückhalt bei der Bevölkerung besitzen.
Besonders bei Printmedien wie Zeitungen und Zeitschriften ist es Glückssache,
auf gewünschte Informationen zu treffen, weil zu viele Periodika nicht
im normalen Einzelhandel angeboten werden. Dies trifft in besonderem Maße
für Veröffentlichungen zu, deren Inhalt politische Informationen zum
Inhalt hat. Obwohl die Gesetzeslage eine gänzlich andere ist, werden Nachrichten,
die sich dem Kampf gegen Faschismus widmen, von den Großhändlern
und anderen Distributionssystemen weitgehend ignoriert und kaum gehandelt. Wer
sich über dieses Thema informieren möchte, muss diese Informationen
mühsam suchen. Es gibt Antifaschistische Nachrichten auch in einer Papier-
bzw. Printausgabe, leider nur nicht überall da, wo Zeitungen angeboten
werden. Der „Markt“ argumentiert bei Nachfrage mit stereotypen Hinweisen
auf mangelhafte Umsätze und somit fehlenden Möglichkeiten, auch mit
diesen Publikationen Gewinne zu erwirtschaften.
Der gesetzliche Auftrag der „4.Kraft“ in unserem Land wird insoweit
einfach negiert.
Dankenswerterweise hat sich das Internet auch bei diesem Problem zu einem wirksamen
Korrektiv entwickelt. Hier kann innerhalb des Stichwortes Antifaschistischen
Nachrichten nach Herzenslust „gegoogelt“ werden. Hunderttausende
Einträge sind zu finden, natürlich auch die “Antifaschistischen
Nachrichten“ sind unter genau diesem Titel präsent.
| Web-Blaster V2.21 |
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