Ernst Corinth 10.10.2008
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| Monkey waiters |
Der Führer lebt. Nun gut, nicht so richtig. Aber immerhin virtuell beispielsweise bei Skype, wo kürzlich
Christoph Wesemann auf rund 30 Hitler gestoßen ist. Den einen Adolf aus Odessa in der Ukraine hat er dann gleich versucht anzurufen: "Ich wollte ihn fragen, ob er wegen der aktuellen Weltfinanzkrise ein Comeback plant. Es war leider besetzt." Etwas erfolgreicher war die
Netzeitung – und daraus mal ein kurzer Ausschnitt mit Hitler aus Ägypten:
Netzeitung: "Dear Skyper, why do you use the name of adolf hitler?
Adolf Hitler: "he was a great man"
Netzeitung: "Why?"
Adolf Hitler: "he intered a great war in 1940"
Aber auch bei YouTube ist Hitler quicklebendig. Immer mehr Parodien werden dort veröffentlicht, und die meisten basieren auf einer Szene aus dem Film "Der Untergang". Eine Szene, die mit meist absurd englischen Untertiteln versehen werden. Mal ein paar Beispiele: In
Hitler Wants ADSL 2 In Hobart kämpft Hitler mit der Geschwindigkeit seines Internetzugangs. In diesem
Video muss es sich dagegen mit einem Rausschmiss aus World of Warcraft herumplagen. Auch dieser Film ist ziemlich heftig:
Hitler gets Rick Roll'd. Und in
The Republican Downfall muss er sich sogar mit der US-Innenpolitik beschäftigen. Wenn das der Führer wüsste?
Was folgt auf Hitler? Natürlich Sex. Auf dieser
Seite gibt es die fünf besten Sexszenen aus schlechten Filmen. Dieses
Video ist ein gesungenes Plädoyer für sauberen Sex. Hier erleben wir
Star Trek – The Sexed Generation. Und dieser Film zeigt einen tierisch erotischen
Table-Dance.
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| BoobsForBarack |
Und wo bleibt Palin-Palin? Nun, die Dame ersparen wir uns heute, zeigen daher nur zwei Fotos von ihr: Einmal
ganz modern und als Mitglied der neuen Girlie-Band
Bible Spice. Auch Palins Chef fiel kürzlich auf, als er bei einer
Rede seine Landsleute mit "Fellow Prisoners" ansprach. Währendessen wird Barack Obama auf recht ungewöhnliche Weise unterstützt mit der Kampagne
Boobs for Barack.
Zum Schluss der Schnelldurchlauf: ein wunderschönes Video, das auf den Song "Take on me" basiert, haben wir im
Blog von Stefan Niggemeier gefunden. Hier
isst eine Katze tatsächlich mit der Gabel. Und in diesem
japanischen Restaurant sind die Kellner Affen, natürlich richtige Affen.