Das Unternehmen Agfa möchte anscheinend das Produkt-Design und den Vertrieb von Low-End-Scannern und von Digitalkameras einstellen. Damit würde die Führungsspitze die Erwägungen vom Juni 2001 umsetzen. Agfa argumentiert damit, dass die Geschäftszweige zu unrentabel seien. Dazu komme die schwache Marktposition.
Agfa-Pressesprecher Günter Kopp zeigte sich überrascht, betonte aber gegenüber heise online, dass noch keine endgültige Entscheidung über das Procedere getroffen sei. Lediglich der Vetrieb der Low-End-Scanner und der Digitalkameras soll offensichtlich betroffen sein. Nach Aussage von Kopp wird der Support für die bereits verkauften Produkte auf jeden Fall wie bisher weiter geleistet; auch die Garantieleistungen sollen ihre Gültigkeit behalten.
(daa/c't)
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Newsletter abonnieren
| Web-Blaster V2.21 |
|
||
|---|---|---|---|
|
|||