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Bester Film 2008:
"Waltz With Bashir"
US-Filmkritiker haben den dokumentarischen Trickfilm “Waltz With Bashir”
des israelischen Produzenten Ari Folman zum besten Film des Jahres 2008
gekürt. Das gab das Magazin “Variety” bekannt…
Zur Lage in Gaza:
Interview
mit Eckart von Klaeden
Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Bundestag, Eckart
von Klaeden ist nach Israel gekommen, um sich ein eigenes Bild von der
Lage zu machen. Der Besuch ist mit dem Kanzleramt und dem Auswärtigen
Amt abgestimmt. Der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Jerusalem gelang
es sogar für von Klaeden einen Termin bei Ministerpräsident Ehud Olmert
zu erhalten. Lars Hänsel, Leiter der KAS sagte danach: "Es ist sehr gut
gelaufen"…


Angriff auf Schule:
Israelisches Massaker?
Die Zahl der Toten bei einem israelischen Angriff auf die Al Fahoura
Schule im Flüchtlingslager Dschabalija, oder "in dessen Nähe", liegt
zwischen 3, 12, 30, 40 und 42. Als Quelle geben die Agenturen mal
"Palästinenser" oder den Chef der Rettungsdienste in Gaza, Mo'aweya
Hassanein, an...
Noch ein Glück:
Tschechien
ist mit uns!
Die klaren Worte des tschechischen Außenministers Schwarzenberg, der
sich vor Jahresende deutlich auf Israels Seite stellte, wurde in Israel
durchaus wahrgenommen. Es wurde aber auch wahrgenommen, dass er, kaum
hatte Tschechien die EU-Ratspräsidentschaft übernommen, zurückruderte
und beide Seiten zur Feuereinstellung aufforderte…
Mitläufer aus Faulheit:
"Haltet
endlich die Klappe!"
Ja, es mag sein, dass es keine Risse im nationalen Konsens gibt und die
Befürwortung der Aktion geschlossen ist. Dies liegt aber weder an kühler
und rationaler Analyse der Realität noch an aus Blei gegossener
militärischer Logik. Es liegt an der Kraft der Trägheit...
Bittere Fragen:
Hamas und
Israel am Scheideweg
Was wird Israel tun, wenn die Hamas und ihre Anhänger weiter schreien
“Entweder wir siegen, oder wir werden alle als Märtyrer sterben”?…
Es gibt nichts Trügerisches:
Die
Euphorie in den Zeiten des Krieges
Nachum Barnea meint in Jedioth es sei nun der Moment gekommen, zu sagen:
“es ist genug”, denn es gibt nichts Trügerisches als Euphorie in
Kriegszeiten: “Ob es nun eine Feuerpause geben wird oder nicht - die
getöteten Hamas-Kämpfer werden durch andere ersetzt werden, und anstelle
der zerstörten Waffenlager werden neue gebaut…

Frankreichs Präsident Sarkozy in Jerusalem: "Israel ist sehr
stark, und als Freund sage ich Euch heute, Israel sollte das Risiko des
Friedens eingehen"...
Diplomatische Bemühungen:
Den
Schlüssel zum Waffenstillstand hält Ägypten
Eine ganze Riege europäischer Außenminister, aus Frankreich, Tschechien
und Schweden, sowie die EU Kommissarin Benita Ferrero-Walder und
EU-Chefdiplomat Javier Solano füllten am Montag Mittag das Büro der
israelischen Außenministerin Zipi Livni. Am Abend machte zusätzlich der
französische Präsident Nicolas Sarkosy seine Runde...
Am Dienstag vormittag kam ein weiterer
Soldat durch "friendly fire" um, der 27jährige Capt. Jonathan Netanel
aus Kedumim.
Sarkozy im Anmarsch:
Das
politische Fenster für Israel schließt sich
Die israelische Außenministerin Zipi Livni behauptete während der
Kabinettssitzung am Sonntag Morgen, dass sie mit Erfolg diplomatische
Bemühungen abgewehrt habe, mit Druck auf Israel die Angriffe im
Gazastreifen zu stoppen...
"Gegossenes Blei":
Krieg
unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Ausführlicher könnte der Lagebericht des israelischen Militärsprechers
kaum sein: „Das Vorrücken im Gazastreifen erfolgt nach Plan. Die
Soldaten erfüllen ihre Mission.“ Mehr ist über das Eindringen
israelischer Truppen nicht zu erfahren...
Am Montag Abend wurden drei israelische Soldaten der Givati Brigade
durch eine Granate der eigenen Truppe getötet. 20 weitere wurden
verletzt, drei davon schwer. Die Soldaten hatten sich in einem
verlassenen Gebäude in der Region Jabalya aufgehalten, als ein
israelischer Panzer das Feuer eröffnete, was zum Einsturz des Gebäudes
führte. Die Namen der Getöteten wurden mittlerweile bekannt gegeben: der 19jährige Korporal Yosef Muadi aus Haifa,
Maj. Dagan Vertman, 32 Jahre aus Ma'aleh Michmash und Sergeant Nitai
Stern, 21, aus Jerusalem.
Einmarsch in den Gaza-Streifen:
Bis in die letzten Gassen
Karten, Adressen, Telefonnummern: Israels Armee operiert bei ihrer
Bodenoffensive auf sehr vertrautem Terrain. Welche Ziele die Regierung
verfolgt, bleibt weiterhin unklar...
Am Sonntag forderte die Bodenoffensive ein erstes Todesopfer unter
den israelischen Soldaten.
Bei einem Schusswechsel wurde der 22jährige Dvir Emanuelof aus der Golani
Infanterie Brigade getötet, 20 weitere Soldaten verletzt, einer von
ihnen befindet sich noch in kritischem Zustand.
Kinderheim braucht Hilfe:
"Neve
Hanna" liegt in Reichweite der Kassam-Raketen
Im Kinderheim "Neve Hanna" leben Kinder zwischen 6 bis 17 Jahren. Sie
stammen aus zerrütteten Elternhäusern und blicken auf eine traumatische
Vergangenheit zurück...
Bodenoffensive:
Israels Vormarsch in den Gazastreifen
Das erste Eindringen geschah im Dunkel der Nacht, weil die Soldaten dank
ihrer Nachtsichtgeräte den Kämpfern der Hamas überlegen seien. So
erlitten die Israelis in der ersten Nacht im Gazastreifen zwar 30
Verletzte aber keine Tote, während es bei den ersten Kämpfen mindestens
9 Tote auf der palästinensischen Seite gegeben habe...
Am Samstag Abend (03.01.) hat die israelische Armee ihre
Bodenoffensive im Gazastreifen begonnen,
nachdem die Bodentruppen seit
Tagen an der Grenze bereit stehen und heute den ganzen Tag über bereits
heftiges Artilleriefeuer geschossen wurde. Am Einsatz sind Infanterie,
Panzereinheiten, Artillerie und Geheimdienst beteiligt, die von
Luftwaffe, Marine und Shin Bet unterstützt werden. Das Kabinett hat
inzwischen die Einberufung von Zehntausend Reservisten genehmigt.
Warten auf den Bodeneinsatz:
Aufmarsch
Weizenfeld
Die abgeernteten Weizenfelder bei Nachal Oz und Kfar Aza sind zum
militärischen Sperrgebiet erklärt worden. Schwere Raupenketten haben die
Felder in Schlammwüsten verwandelt. Metallene Ungetüme stehen in Reih
und Glied: D9-Riesen-Bulldozer, Panzer und gepanzerte Truppentransporter
mit grotesken Aufbauten...
Machmud Abbas:
Palästinenserpräsident ohne Rückhalt im Volk
Die israelische Offensive kommt Abbas, der maßgeblich am gescheiterten
Friedensprozess von Oslo beteiligt war, nicht ungelegen: Israels
Soldaten rechnen jetzt mit der Hamas ab, wozu Abbas nicht in der Lage
ist. Abbas Kritik an dem Militärseinsatz ist denn auch auffallend
schwach: Er sagt, die Hamas trage dafür selbst Schuld...
Krieg im Gaza-Streifen:
Gefängnis mit
Meerblick
Das am dichtesten bevölkerte Gebiet der Erde ist hermetisch abgeriegelt
- und seitdem die Hamas an der Macht ist, ist der Gaza-Streifen eine
komplett intolerante Zone...
Eine islamische Gruppe aus Marokko hat am Freitag Vormittag (02.01.)
einen internationalen Domain Registrierungsserver gehackt und die User
der israelischen Websites Ynet und der Discount Bank auf eine
Seite mit antiisraelischen Parolen umgeleitet. Die Websites selbst
wurden nicht gehackt. Auch haGalil war von diesem Hackangriff betroffen.
Über den Newsfeed von Ynet gelangte nach Marschmusik der Hamas-Brigaden
anklingende Töne auf die Startseite von haGalil. Der Spuk konnte
jedoch schnell behoben werden. Die Botschaft der Hacker ("Hacked BY
JURM-TEAM & CYBER-TERRORIST & TEAM-Evil... Greetz : All Muslims
Hackers"), die von einem Holocaust spricht, bei dem die Palästinenser
die Opfer und die "Zionisten" die Täter sind, war eindeutig: "die
Verbrecher werden in der Hölle schmoren und können der Strafe Gottes
nicht entkommen." Eine der beteiligten Gruppen nennt sich Team Evil, der
es in der Vergangenheit bereits gelungen war, andere israelische
Websites zu hacken.
Unvermeidbare Tragik:
Israelis,
die Israel beschuldigen, helfen nicht den Palästinensern
Die Operation "Gegossenes Blei" ist ein gerechter Kampf. Gerecht, weil
Israel im Sommer 2005 alle jüdischen Siedlungen im Gazastreifen zerstört
hat und sich einseitig auf die internationale Grenze zurückgezogen hat.
Gerecht, weil die Palästinenser im Gazastreifen zwischen 2006 und 2008
nicht die Chance des Besatzungsendes genutzt haben, um ein
zukunftsfähiges Gemeinwesen aufzubauen, sondern stattdessen immer wieder
das israelische Kernland angegriffen haben...
Krieg im Gaza-Streifen:
Die
Guerilla-Falle
Israels Luftwaffe hat Hunderte Hamas-Mitglieder getötet und Waffendepots
zerstört. Doch die Hamas scheint nicht sonderlich geschwächt zu sein.
Einen Bodenkrieg im Gaza-Streifen könnte Israel aber kaum gewinnen…
Weitere Meldungen...
Archiv...

Sidra Wajigasch:
"Das Seil folgte dem Eimer"
Judahs bewegende Rede ist der Höhepunkt der Geschichte von Joseph und
seinen Brüdern. Judah äußert sich zu einem kritischen Zeitpunkt...
Zum Schabath vajigasch:
Niederlassen oder Besuchen?
Planen Jaakow und seine Familie beim Aufbruch nach Ägypten "Jerida"?...
Лекции рава Зильбера:
ВАИГАШ
Итак, Йосеф намерен задержать у себя Биньямина
с тем, чтобы, осуществляя свой пророческий сон, поскорее встретиться с
отцом...
Серия Шиурим
ПАРШАТ ВА-ЙИГАШ
Планировали Яаков и его семья, отправляясь в
Египет «йериду»? Другими словами собираются они в Египет, чтобы жить там,
или это только «короткий визит»?...
Liebe deinen Nächsten, so wie
Dich:
Das
Gleichgewicht bewahren
Die Verschmutzung der Umwelt bedroht das Leben auf unserem Planeten
immer mehr. Die Warnungen der Umweltwissenschaftler zur schwierigen Lage
im Klimaschutz werden immer drängender. Grund genug uns auch einmal den
Ursprüngen und Überlieferungen des jüdischen Volkes zuzuwenden und nach
den Antworten der Kabalah zu fragen...
Weitere Meldungen...
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Parfümiert:
Rechtsextremismus brutal und de luxe
Wer das Wort "Rechtsextreme" hört, denkt meist an Glatzköpfe und
Springerstiefel, an alkoholisierte und johlende Nenazis, an Überfälle
auf Wehrlose, Terror und Einschüchterung, an eine kaum zu unterbietende
Primitivität in Verhalten, Ansichten und Ausdrucksweise, an verklemmt
wirkende und nicht nur sprachlich überforderte "Führergestalten"...
Berlin:
Solidarität mit Israel - Stoppt den Terror der Hamas
Support Israel Demo - Sonntag, 11. Januar
2009, 14 Uhr, Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche…
"Einseitige öffentliche Debatte":
Zentralrat ruft zur Solidarität mit Israel auf
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland Charlotte
Knobloch ruft die Bevölkerung zur Solidarität |