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Europaträume

Dauerkrise und Generationenträume – Welche Zukunft hat Europa? Überdehnung durch die EU-Osterweiterung, Bürokratieauswüchse, Verfassungsdepression: Befindet sich Europa in der Dauerkrise? Als europäische Bank veranstaltet die HypoVereinsbank jedes Jahr das hochrangig besetzte Europa-Forum, um die konstruktive Diskussion über die Zukunft Europas voranzutreiben. In diesem Jahr findet erstmals auch im Frühjahr eine wichtige Veranstaltung statt, um eine generationenübergreifende Debatte zum Thema Europa zu entfachen.
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Zeitkapsel

Sind 10 Jahre eigentlich lang oder kurz? Viele Menschen trauen sich jedenfalls nicht, so weit in die Zukunft zu blicken. Und selbst die Meinungsforschung hält sich angesichts dieser Zeitspanne lieber vornehm zurück. Bis jetzt. Gemeinsam mit dem Augsburger Kommunikationswissenschaftler Professor Frank Brettschneider haben wir ein ungewöhnliches Experiment gewagt, an dem sich die Besucher der Website beteiligt haben.
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Firmenfreundschaft

Die Firmenfreundschaft In Geschäftsleben steckt das Wort Leben. Und zum Leben gehören Freundschaften. Registrieren Sie hier kostenlos Ihr Unternehmen und finden Sie Firmenfreunde in Mittel- und Osteuropa.
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Europa



Startschuss für den Emerging Markets Award 2008 !

Die wirklich spannenden Geschichten schreiben Unternehmen heute in den Wachstumsmärkten der Welt. Osteuropa, Asien und andere Boomregionen beflügeln den Unternehmergeist von immer mehr Geschäftsleuten. Gehören Sie auch dazu? Dann erzählen Sie uns Ihre Geschichte. Gewinnen Sie den Emerging Markets Award (ehemals MOE Award) und nehmen Sie an der feierlichen Preisverleihung teil. Bewerben können sich alle Unternehmen, die ihre Chancen in den Emerging Markets nutzen und mit unternehmerischer Weitsicht und vorbildlichem Engagement einen nachhaltigen Wertbeitrag leisten. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2008. Teilnahmeformular
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4. HVB Europa Forum

Am 23. November 2007 widmete sich das HVB Europa Forum den Fragen nach der Zukunft Europas. Unter dem Motto "Perspektive Europa" war die international beachtete Konferenz zum vierten Mal eine Plattform für den europäischen Dialog und den Austausch zwischen Politikern, Wissenschaftlern, Unternehmern und Bürgern, die sich für die europäische Idee interessieren. Zu den Gästen gehörten in diesem Jahr unter anderem Adam Daniel Rotfeld, ehemaliger polnischer Außenminister, Alexander Liebreich, Chefdirigent des Münchner Kammerorchesters, Hans-Werner Sinn, Chef des ifo-Instituts sowie die indische Botschafterin Meera Shankar, die britische Abgeordnete Gisela Stuart und die Starköchin Sarah Wiener. Abends auf der öffentlichen Abschlussveranstaltung an der TU München diskutierten der Klimaforscher David de Rothschild und der renommierte US-Wissenschaftler J. Craig Venter über Auswege aus der Klimaproblematik.
Hier geht's zum HVB Europa Forum 2007...
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EU: Veränderungen zum 1. Januar 2007

Herzlich willkommen Bulgarien und Rumänien! Zum Jahreswechsel traten einige Veränderungen in Kraft. Die gesamte Union wuchs durch die Aufnahme von Rumänien und Bulgarien auf 27 Mitgliedsstaaten an. Außerdem wurde der Euro in Slowenien eingeführt. Damit wuchs die Mitgliedszahl der Eurozone auf 13 Mitgliedsstaaten an. Mit Slowenien wurde zudem das erste osteuropäische Land vollständig in die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion aufgenommen. Ferner wurde turnusgemäß die Ratspräsidentschaft von Finnland an Deutschland weitergegeben. Die deutsche Bundesregierung will dabei in den nächsten sechs Monaten schwerpunktmäßig den Verfassungsprozess sowie den Klimaschutz thematisieren. Außerdem soll eine abgestimmte Energiepolitik die Importabhängigkeit von Energieträgern begrenzen. Weiter sollen neue Impulse für Europas Wettbewerbsfähigkeit die wirtschafts- und sozialpolitische Zukunft in Europa in den Mittelpunkt rücken. Daneben will sich die deutsche EU-Ratspräsidentschaft aktiv im Nahen Osten um eine Lösung der Krise bemühen. Zudem sollen Maßnahmen zur Abwehr der illegalen Einwanderung ergriffen werden. Weitere Informationen zur deutschen Ratspräsidentschaft finden Sie unter:
[ http://www.eu2007.de ]   [ Weitersagen ... ]


Welche europäische Stadt ist die erfolgreichste?

Lebensqualität versus Erwerbstätigenzahlen: Europäische Metropolen im Vergleich. Im Zuge fortschreitender weltweiter Integrationsprozesse und der Globalisierung wirtschaftlicher Aktivitäten müssen sich nicht nur Länder, sondern zunehmend auch Städte globaler Konkurrenz stellen. Auch für die deutschen Städte ist eine erfolgreiche Teilnahme am internationalen Standortwettbewerb die grundlegende Voraussetzung für die Entstehung von Arbeitsplätzen. Kontinuierlich sinkende Transport- und Kommunikationskosten fördern die Mobilität von Arbeitskräften und Firmen, die sich dort ansiedeln, wo sie die attraktivsten Standortbedingungen vorfinden. Sowohl für die Standortwahl von Unternehmen als auch für qualifizierte Arbeitskräfte gewinnen »weiche Standortfaktoren«, wie die Lebensqualität, geringe Bürokratie, das Image einer Stadt und das Innovationsklima, zunehmend an Bedeutung. Aber auch über die Pflege und Verbesserung der weichen Standortfaktoren hinaus stehen Städte vor großen Herausforderungen und Gestaltungsaufgaben. Diese resultieren insbesondere aus demografischen Veränderungen, zunehmender internationaler Migration, wachsenden Ansprüchen an die Mobilität und Sicherheit sowie negativen Auswirkungen der räumlichen Ballung von Bevölkerung und Wirtschaft.
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euro.de Kolumne

Der Euro wird 4 - Erwachsen ist er noch nicht Wir denken heute nicht mehr in D-Mark, sondern in Euro. Wir haben uns schon fest an die neue europäische Währung gewöhnt. Sie gehört zu unserem Leben. Wir nehmen die Umrechnung in D-Mark nur noch bei Gütern vor, die wir selten kaufen und bei denen wir noch kein richtiges Preisgefühl in Euro entwickelt haben. Und wir ziehen den Vergleich mit der D-Mark dann heran, wenn wir uns richtig ärgern...
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Europa - Die Macht von morgen

Ein Zwischenbericht Das BuchEuropadie Macht von morgenist im Februar 2006 auf den Markt gekommen. euro.de hat es vom ersten Tag an ausführlich mit Leseproben vorgestellt. Wir haben den Autor nach den ersten Eindrücken bei Buchvorstellungen in der Öffentlichkeit gefragt, wie sein Buch bei den Menschen ankommt. Hier seine Antwort ...
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