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...Viktor und Samuel:
Das sind nur zwei von vielen Synonymen und gefälschten Identitäten, die leider verstanden, mich zu instrumentalisieren und rechtlich bedenkliche Äußerungen auf meinen Seiten zu veröffentlichen. Die nachfolgende juristische Keule lies das Projekt Freedirk sterben, aber nicht den Freigeist der im Hintergrund weiter recherchierte, beobachtete und Informationen zusammentrug...
...Geschichte wiederholt sich: Und da sind wir wieder bei
den Protagonisten dieser jetzt vielleicht endlichen Geschichte. Da ist jetzt wieder der Manager, der gegen eine angebliche Strafanzeige mit aller Macht juristisch vorgehen will, nur schießen die Nachrichten
mittlerweile wie Pilze aus dem Boden. Da ist ein auf Wikipedia öffentlich gemachtes Dossier einer Strafanzeige, von selbigen Management als “Ladenhüter” bezeichnet. Da ist wieder der verhinderte “Journalist” aus
Berlin, der seit Jahren mit sensationellen Ankündigungen aufwartet, Mitstreiter sucht und im gleichem Atemzug geringe Fördermittel verspricht. Letztlich aber unter dem Trauma unbezahlter GEZ-Rechnungen und einer
kleinen Prozessflut mit dem Tatverdacht auf Betrug, Urkundenfälschung usw. konfrontiert ist. Tragisch wie das Leben nun mal spielt, fehlt ihm auch das nötige Kleingeld für weitere geplante spektakuläre
Veröffentlichungen. Nicht zuletzt, da sein Plan kläglich scheiterte, Informationen aus dem Dossier eines Samuel Mandel an Mitbewerber der TK-Branche zu verkaufen. Unterdessen laufen in Hamburg, Kiel und anderen
Orten bereits Wetten, wie lange Franzi ihrem Mani noch die “Stange” hält und wer als erstes umfällt und vielleicht als Kronzeuge fungiert. Freitag der 20. könnte daher der Freitag der 13. einer Firmengeschichte oder
gar Beziehung werden;-)
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Wer war eigentlich Freedirk
Freedirk ist Vergangenheit, mindestens so tot wie Krautrock, aber so lebendig wie Guru-Guru im Jahr 2006. Aber er ist Teil der Geschichte, der hinter dieser Website steckt.
Vermutlich sind Sie über einen Link auf diese Seiten gekommen, weil Sie sich mit einem Internetprovider oder Telekommunikationsunternehmen herumschlagen.
Ich habe auch 2 Jahre lang grün gesehen, was mir aber
am Ende nicht nur die leidvolle Erfahrung mit einem selbsternannten investigativen Journalisten, der in meinen Augen ein Psychopath ist (vermutlich mit manisch-depressiven Tendenzen), sondern auch Zensur, Abmahnungen, einstweilige Verfügungen und satte Zahlungsverpflichtungen.
Aber auch gute Erfahrungen dieser schweren Zeit sollen
nicht unerwähnt bleiben. Nach meiner ersten Abmahnung durch einen Hamburger Provider (nicht zu verwechseln mit dem Freenet-Projekt), wurden die Kosten durch eine Welle
der Solidarität getragen.
Diese Erfahrungen haben durchaus an meinem Freigeist
gekratzt, machen mich aber nicht zu einem der drei Affen. Daher wird es hier weiterhin (gedämpft) kritische Themen und eine Aufarbeitung des Vergangenen geben. Kein Grund also für diverse Anwälte,
Rechtsabteilungen etc. in Zukunft diese Seiten nicht ständig zu scannen....
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