| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
530, davon 509 (96,04%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 183 positiv bewertete (34,53%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
385 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,591 Punkte, 177 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 29.6. 1999 um 21:48:39 Uhr schrieb Kroetili
über Selbstmord |
| Der neuste Text |
am 29.10. 2008 um 10:15:12 Uhr schrieb märlyn
über Selbstmord |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 177) |
am 30.1. 2008 um 19:45:15 Uhr schrieb tootsie über Selbstmord
am 12.6. 2004 um 03:39:57 Uhr schrieb New York über Selbstmord
am 22.3. 2007 um 12:45:41 Uhr schrieb biggi über Selbstmord
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Selbstmord«
EmbraceOfDeath schrieb am 6.1. 2000 um 03:18:49 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Ritzend an den Kanälen des Lebens, Wiege ich mich im Takt der Musik, das warme und süße Blut fliesend aus dem Körper tritt, tropft auf das weiße Papier, zeichnet Gebilde der wilden Phantasie.
Von den Schmerzen in einen Rausch versetzt, schleicht ein Lächeln auf das sonst so tote Gesicht, im Wissen, dass es mir doch nicht gelingen wird,
dem Leben zu entkommen, rennt eine Träne über die Wange, eine Träne der Verzweiflung, verzweifelt über die Tücken des Lebens, sehnend nach dem unbeschwerten Leben, ein Leben mit der einzigen Liebe. Frei von Sorgen um das Morgige, nur in Gedanken um das Jetzt.
Vergessen die Vergangenheit,
Vergangenheit der Zeit, zum Fraß vorgesetzt. In der Hoffnung,
dass sie ihr nicht entkommt und die Seele zurückreist.
Der Schmerz der Realität holt mich zurück. Eben noch schwebend in den Träumen, welche verursacht durch die Launen meiner Seele, voll von Schmerzen waren, aber zugleich auch ein schönes enthielten. Warum? Ist es nicht Qual genug den Schmerz des Alltags zu erfahren? Muss dieser denn gleich wieder von Intrigen genährt und von Nicht-Wissen verstärkt werden?
Es ist schwer die Zeichen zu deuten, die Zeichen und Signale. Sie scheinen doch so eindeutig. Sind für mich aber fern und unverständlich. Ist es denn zuviel verlangt sich mit der Liebe des Lebens nach Ruhe zu sehnen?
Immer wieder duchzuckt ein Schmerz mein Herz, er zerreißt es förmlich, wieder spüre ich ihn. Er raubt mir die letzte Lust am Leben. Wie ein schmarotzender Fremdkörper saugt er an meinem Lebenswillen.
Ich sehne mich nach der heilenden Hand. Die Hand, die sich auf die Wunde legt und vermag sie zu schließen. So schleppe ich mich mit der klaffenden Wunde durch Raum und Zeit, in der Hoffnung eine helfende Hand zu finden, um nicht einsam in den Sümpfen des Lebens zu verbluten...
Antikörper schrieb am 2.10. 2000 um 12:06:43 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
Er starrte lange ins Wasser. Statt ihn zurückzuhakten, zeichnete ich ihn.
Dann ließ er such fallen.
Offenbar hatte das eisige Wasser seine Lebensgeister wieder geweckt. Er kletterte heraus, sah mich an und lachte sogar: »Scheißglatt, diese Planken.«
Heynz Hyrnrysz schrieb am 11.10. 1999 um 01:55:02 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Da das Leben bekanntlich ein Witz ist, kann ich mich jetzt noch nicht umbringen. Ich muß noch auf die Pointe warten.
Macbeth schrieb am 10.7. 2001 um 22:02:42 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Tja, irgendwie mußte es ja mal so kommen und ich beim Stichwort Selbstmord hängen bleiben. Viele sagen, wie kann man nur so etwas planen oder gar ausführen? Es gibt doch immer einen Ausweg. Sie haben leicht reden, viel zu leicht. So einfach ist das nun wirklich nicht. Sie kennen dieses Gefühl nicht, das jemand zum Selbstmordversuch treibt. Ein Gefühl, welches man kaum beschreiben kann.
Es beginnt ja meist mit Einsamkeit und einem Problem. Das Problem braucht dabei gar nicht mal so groß zu sein, aber wenn man niemanden hat, mit dem man darüber sprechen kann, und so drehen sich die eigenen Gedanken immer wieder darum. Man meint, niemand teilt deine Sorgen (und das ist ja meist auch so) und das Problem wirkt immer größer. Dann wird man depressiv, weil man selber kein Mittel gegen das Problem findet. Man glaubt dann vielleicht sogar, nichts mehr bewältigen zu können. Dadurch strahlt das Problem nun auch auf andere Bereiche deines Lebens aus und dort entstehen dann noch mehr Probleme. Dadurch wird man noch depressiver. Und irgendwann hat man so viele Probleme aufgehäuft, das man es nicht mehr ertragen kann. Dann will man nur noch weg. Starke Menschen fangen dann von Neuem an, aber schwache?
Hamsta schrieb am 19.4. 2000 um 20:58:48 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
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Hass
Trauer
Wut
Hilflosigkeit
gelähmt
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