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Von Daniel S. Guttstein, 26.02 2003, 11:45:15
...die Herrschaften von der Bahn sollten sich doch tatsächlich um wichtigere Geschichten kümmern, als um ein Tool, welches vorhandene Seiten künstlerisch verfremdet.
Es ist meiner Meinung nach ein Graubereich, welcher rechtlich so oder so ausgelegt werden kann. Interessant ist dabei, dass die Bahn, bzw. die derzeit Verantwortlichen, dieses auch unbedingt tun müssen.
Ich fahre eigentlich gerne Bahn, nur die Preisreform war keine, sondern hat mich als Vielfahrer mehr verwirrt als sonstwas positiv verwirrt.
Ergo, ich schnappe mir jetzt nur noch den Wagen, und fahre damit. Am selben Tag buchen wie die Fahrt, da kann ich oft besser mit dem Auto fahren. Preislich blicke ich da nichts mehr.
Und das Verhalten gegenüber dem Anbieter dieses Tools Assoziations-Blasters ist nach meinem Rechtsempfinden nicht regelkonform. Anstatt sich im Vorfeld mit der Materie zu befassen, wird direkt mit Kanonen auf Spatzen geschossen, und die Reaktionen hier zeigen deutlich, was viele denken.
Liebe Bahnverantwortliche, es wäre sicherlich besser, nicht für jeden Pups zum Rechtsanwalt zu laufen, sondern vielleicht auch selber mal den Telefonhörer in die Hand zu nehmen, die Verantwortlichen dieser Seite anzurufen und sich das in Ruhe erklären zu lassen. Damit können auch Ausgaben für Rechtsanwälte gespart werden, aber dieses Denken findet sich oftmals nicht mehr. Miteinander statt Gegeneinander, ist ja in dem Business völlig out, ich vergass.
Nur zu gut, dass ich ähnlich arbeite, aber eine andere Philosophie betreibe. Das hat mir ähnlichen Ärger oftmals ersparen können.
Viele Grüsse an die Betreiber dieser Seite und natürlich auch an die Bahnverantwortlichen, die vielleicht ein wenig umdenken sollten!
Mit freundlichen Grüssen
Daniel S. Guttstein
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