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Teil I: Die NSDAP/AO: Strategie, Propaganda und Organisation (1976)
Eine Einführung zur NSDAP/AO: Der Kampf geht weiter! (2000)![]()
Die NSDAP/AO: Strategie, Propaganda und Organisation
Verfaßt vom Organisationsleiter der NSDAP/AO während seiner (ersten) Gefangenschaft in Deutschland im Jahre 1976
Herausgeber: NSDAP Auslands- und Aufbauorganisation (NSDAP/AO), P.O. Box 6414, Lincoln, NE 68506 USA.
Gerhard Laucks Ansprache vom 3. Juli 1990 in Süd-Dänemark
Bekenntnis zum Nationalsozialismus
Die NSDAP/AO anerkennt die Richtigkeit und absolute Unersetzlichkeit des Nationalsozialismus. Die unerläßliche Not einer geschichtlichen Kontinuität erfordert die stolze Bejahung des Dritten Reiches und die Fortesetzung des Werkes des Führers. Nur dieses vermag den eisernen Willen zum entschlossenen Kampf gegen den drohenden Untergang des Ariertums im deutschen Volke wieder zu erwecken und zu erhärten.
Die NSDAP/AO bekennt sich deshalb eindeutig zum Nationalsozialismus, zum Führer Adolf Hitler und zum NS-Freiheitskampf um Deutschland. Mein Kampf gilt als die ideologische Grundlage.
Untergrundkampf mittels Propagandamaterial
in Untergrundkampf kann vorwiegend friedlich mit Propagandamitteln oder gewaltsam mit Waffen geführt werden. Von Anfang an hat die NSDAP/AO den propagandistischen Untergrundkampf verkörpert. Die Erkenntnisse, die diese Entscheidung bestimmen, sind folgende:1. Wenn der Führer im Jahre 1923 die schwache, vom national eingestellten Volke leidenschaftlich gehasste Weimarer Republik mit seinen SA-Kolonnen nicht zerschlagen konnte, haben wir heute keine Aussichten, das verhältnismäßig starke Bonner Regime mit unseren viel geringeren Mitteln zu stürzen.
2. Die NS-Bewegung hat nur dann die geringste Hoffnung in ihrem schweren Kampf gegen diesen mächtigeren Gegner , wenn sie zuerst die Sympathie und dann im steigenden Maße das Herz des Volkes zu gewinnen vermag. Das Volk lehnt aber den Terrorismus entschieden ab!
Die Tatsache, daß die Kommunisten den Terror anscheinend mit Erfolg anwenden, darf uns Nationalsozialisten nicht irreführen.
In taktischer Hinsicht sind sie gewiß erfolgreich. Doch haben sie Vorteile, die uns fast gänzlich fehlen, so etwa die aktive Unterstützung fremder Regierungen, die die Terroristen mit Auslandszentren, Fluchtorten, Finanzen, Waffen, Ausbildung, nachrichtendienstlicher Hilfe usw. versorgen. Ohne diese müßten wir verbluten, ehe ein konsequenter Terrorkampf – d.h. andauernd, systematisch und koordiniert – mit dem Sieg gekrönt werden könnte.
In strategischer Hinsicht haben die Kommunisten auch andere Zielsetzungen. Sie kämpfen nicht für das Wohl des Volkes, sondern für die Zerstörung jeglicher Ordnung im Lande, damit sie in dem darauffolgenden Chaos als gut organisierte, vom Ausland geförderte Bewegung – zusammen mit ihren Helfern im Staate, die diesen planmäßig und zielbewußt untergraben – eine kommunistische Diktatur errichten zu können. Dazu brauchen sie weder die passive Sympathie noch die aktive Unterstützung des Volkes. Ja, diese ist sogar undenkbar.
Deshalb richtet sich der rote Terror – insofern er das Volk direkt anstatt den Staat betrifft – nicht auf die Gewinnung, sondern vielmehr auf seine Abschreckung vom Widerstand.
Dieser strategische Unterschied zwischen der kommunistischen Bewegung und der nationalsozialistischen ist hier entscheidend. Ihre Vor- und Nachteile, und daher auch ihre Bedürfnisse, sind ganz anders. Der Terrorismus entspricht einem Bedürfnis der kommunistischen Bewegung, steht aber im groben Widerspruch zu denen der nationalsozialistischen Bewegung.
Der Kommunismus ist ein Phänomen der Erkrankung und des Unterganges eines Volkskörpers und stützt sich auf Terror, Haß und Unterdrückung. Der Nationalsozialismus ist dagegen eine schöpferische, volkserneuernde Kraft der Wiedergeburt und ist ohne die leidenschaftliche Liebe und Bejahung des Volkes unvorstellbar und unmöglich.
Das Messer des Raubmörders unterscheidet sich wesentlich von dem des heilenden Arztes.
Solange die Volksmasse noch nicht den Punkt erreicht hat, wo sie den bewaffneten Kampf gegen eine – auch von ihr, nicht nur von den „Befreiern" – als eine verbrecherische Diktatur betrachtete und daher verhasste Herrschaft als die einzige Alternative anerkennt und mit vollem Herzen bejaht, ist dieser Weg für eine nationale Befreiungsbewegung ungangbar, vor allem wenn – wie in unserem Falle – die unerläßlichen materiellen Vorbedingungen fehlen.
Auch wenn es der NS-Bewegung nicht gelingt, die Aufhebung des NS-Verbots zu erkämpfen, muß sie sich trotzdem, ja um so mehr den organisatorischen Aufgaben des Aufbaus einer festen Untergrundorganisation und der propagandistischen Aufgabe der Gewinnung des Volkes widmen. Nur unter Erfüllung dieser zwei Aufgaben – die nicht nur im Rahmen des Kampfes gegen das NS-Verbot, sondern auch im Falle seines Mißlingens ihre Notwendigkeiten behalten – wird sie am Tage X die in Zeiten des Chaos entscheidende Eroberung der Straßen gegen die materiell und zahlenmäßig überlegene kommunistische „Konkurrenz" durchzuführen vermögen, nachdem die rote Pest zuerst die Regierungsmacht und damit jegliche, auch böse, „demokratische" Ordnung unterminiert hat.
Dazu brauchen sie keine Hilfe von uns. In Anbetracht unserer Schwäche könnten wir sowieso im Vergleich mit ihnen lächerlich wenig dazu „beitragen", auch wenn dieses nicht eine schädliche Wirkung auf unsere Werbung des Volkes hätte. So sehr gerne wir diesen Unrechtsstaat gewaltsam vernichten möchten, müssen wir leider diese fröhliche Arbeit den Kommunisten überlassen. Dem Volke müssen wir Nationalsozialisten eine „Ordnung, Recht und Sicherheit" schaffende Kraft darstellen, die allein das Vaterland und das Volksvermögen vor dem Chaos und Terror der kommunistischen Mordbrenner zu retten vermag, da nun die Demokratie versagt und die Stabilität verspielt hat.
Denn die Masse ist bürgerlich und ängstlich. Daß die demokratische „Ordnung" eigentlich nur eine Entwicklungsphase im völkischen Leben ist, die infolge ihrer wirklichkeitsfremden Grundlagen zwangsläufig zum Marxismus – oder schlimmer noch zum rassischen Untergang durch die absichtliche, systematisch geförderte Überfremdung des volksfremden, kapitalistisch/liberaldemokratischen Systems – will und kann sie nicht begreifen. Unsere Begrüßung des Tages der Entscheidung erfüllt sie nur mit Schrecken, weil sie ihre Unvermeidbarkeit nicht erkennt und unsere Sehnsucht mit der Schadenfreude, ja gar der Blutdürstigkeit der Kommunisten verwechselt.
Vielmehr müssen wir uns mit ganzer Kraft der Arbeit widmen, die keine Kommunisten, sondern nur Nationalsozialisten zu verrichten vermögen: dem Aufbau der NS-Untergrundorganisation und der Propaganda! Diese Aufgabe ist groß! Doch ist unsere Zeit begrenzt!
Die erschütternde Erkenntnis, daß einerseits die drohende Gefahr eines frühzeitigen Zusammenbruches, d.h. eines Zusammenbruches bevor die NS-Bewegung dafür vorbereitet ist, keinen nationalsozialistischen, sondern einen kommunistischen Sieg zur Folge haben würde, andererseits daß die langfristige Erhaltung des demokratischen Systems den Volkstod mittels Rassenvermischung bedeutet, muß uns zum konzentrierten, zielbewußten Einsatz ohne jegliche Ablenkungen vorantreiben.
Der Kampf gegen das NS-Verbot ist der Zentralpunkt der propagandistischen Strategie der NSDAP/AO. Die Erkämpfung der politischen Freiheit ist ihr oberstes Stufenziel im Kampf um die Macht.
Denn die politische Beteiligung als eine zugelassene, wahlberechtigte, offen und legal arbeitende NS-Partei bietet eine hundertfach größere Siegesaussicht als jegliche friedliche oder gewaltsame Untergrundtätigkeit. Sie ermöglicht ferner einen weitaus gründlicheren und breiteren Ausbau der NS-Organisation, die einerseits schon vor dem kommenden wirtschaftlichen Zusammenbruch eine große Anhängerschaft gewinnen kann und andererseits gerade deshalb am Tage des kommunistischen Terrors – oder auch nur des wirtschaftlichen Zusammenbruchs des kapitalistischen Systems – Herr werden kann. Ob im Wahlkampf oder im Straßenkampf spielt hier keine Rolle.
Dieser Kampf muß deswegen mit aller Entschlossenheit und Ernst geführt werden!
Drei Vorzüge des Nationalsozialismus
Nachdem wir erkannt haben, daß der große Unterschied zwischen der kommunistischen und der nationalsozialistischen Bewegung – ihren Zielen, Wesen, Vor- und Nachteilen – auch wesentlich unterschiedliche Kampfmethoden erfordern, müssen wir den Blick auf die Vorzüge des Nationalsozialismus werfen, die ihm heute noch eine unermeßliche Kraft verleihen.
Nur unter Anwendung dieser unseren größten, ja einzigen Vorteile ist ein konsequenter Kampf möglich. Diese Vorzüge spielen daher eine wichtige Rolle im NS-Freiheitskampf.
1. Diese heldenhafte Weltanschauung, die unerhörten Leistungen ihrer Vorkämpfer und der unerschütterliche Glaube an ihre Richtigkeit und die hsitorische Notwendigkeit ihres Sieges, um die arische Rasse vor dem ewigen Untergang zu retten, verleihen ihren Verfechtern eine enorme Kraft, eine zielbewußte Entschlossenheit und einen eisernen Willen, die sie zum fanatischen Ansturm gegen die Todfeine ihres Volkes und ihrer Rasse vorantreiben. Nur eine Bewegung, die ihre Kämpfer zu einem derart totalen Einsatz begeistert, vermag welthistorische Umwälzungen auf dieser Erde zu vollbringen.
2. Tief in seiner inneren Seele liebt das Volk den Führer, sein Werk und seine Lehre. Viele haben dieses immer geahnt, ohne es jedoch zum konkreten Ausdruck zu bringen. Keine andere Idee oder Bewegung ist imstande, die Kraft und Größe dieser schlafenden Liebe anzunähren oder gar zu „ersetzen".
3. Sogar das Symbol dieser nationalsozialistischen Bewegung – das Hakenkreuz – besitzt einen unbegreiflichen Zauber, der in jedem arischen Volke, auch wenn es gegen Deutschland gekämpft hat, spürbar ist. Diese fast mystische Anziehungskraft ruht wohl auf einem uralten, rassischen Gedächtnis, dessen Dasein und Wirken sogar die modernsten Wissenschaftler gespürt und geahnt haben.
Kein anderes Symbol ruft soviel Liebe von Anhängern und Haß von Gegnern hervor. Die Faszination ist jedoch überall. Ihm gegenüber Gleichgültigkeit entgegenzubringen vermögen herzlich wenige!
Das Hakenkreuz als „Wunderwaffe"
Der Zauber des Hakenkreuzes, das den Kämpfer zur Heldentat ermutigt, den gesund empfindenden Arier unwiderstehlich anzieht und den Feind mit Angst erfüllt, ist die schärfste Waffe der z.Z. materiell schwachen NS-Bewegung. Wenigstens in der Zeit ihrer Selbstvorbereitung und des organisatorischen Ausbaus ist dies so, d.h. bevor eine große Krise das Volk aus ihrer Lethargie aufrüttelt und es für den Nationalsozialismus reif macht.
„Dank" dem Hakenkreuz-Verbot reicht lediglich die massive Verbreitung bzw. Verklebung des mit dem Hakenkreuz versehenen Propagandamaterials aus, alles auf den Kopf zu stellen. Die Demokraten erschrecken, die Kommunisten schreien, die ganze Presse warnt vor der neuesten „nazistischen Ausschreitung" und das Volk sieht, daß es sich um etwas Ernstes handelt.
Denn das bundesweite Auftauchen von sauber gedrucktem NS-Propagandamaterial, worauf die Kontaktadresse eines Herausgebers steht, verrät die Existenz der einheitlichen, organisierten NS-Widerstandsbewegung mit anscheinend „nicht unbeträchtlichen Finanzmitteln", deren Mitglieder nun eben eine Haftstrafe riskieren. Ihre Stärke ist aber unbekannt, weil sie des Verbots wegen eine Untergrundorganisation sein muß. Diese Ungewißheit führt zu Spekulationen und krassen Übertreibungen.
Die Bonner Demokraten haben mehr Angst vor dem Hakenkreuz als vor den Bomben der Rotfront! Schon allein die übertriebene Verfolgung seiner Verwendung beweist dies eindeutig.