1954
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| 1954 | |
|---|---|
| Französische Fallschirmspringer in der Schlacht von Điện Biên Phủ | |
| Pressekonferenz von Otto John, Präsident des Verfassungsschutz, in Ost-Berlin | Sueskanal: Ägypten und Großbritannien schließen das Suez-Abkommen |
| 1954 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2707 |
| Armenischer Kalender | 1402–1403 |
| Äthiopischer Kalender | 1946–1947 |
| Bahai-Kalender | 110–111 |
| Bengalischer Kalender | 1360–1361 |
| Berber-Kalender | 2904 |
| Buddhistischer Kalender | 2498 |
| Burmesischer Kalender | 1316 |
| Byzantinischer Kalender | 7462–7463 |
| Chinesischer Kalender | 4650–4651 |
| Französischer Revolutionskalender |
CLXII–CLXIII 162–163 |
| Hebräischer Kalender | 5714–5715 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Samvat | 2009–2010 |
| – Shaka Samvat | 1876–1877 |
| Holozän-Kalender | 11954 |
| Iranischer Kalender | 1332–1333 |
| Islamischer Kalender | 1373–1374 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Shōwa 29 |
| – Kōki | 2614 |
| Koptischer Kalender | 1670–1671 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4287 |
| – Juche-Ära | 43 |
| Minguo-Kalender | 43 |
| Seleukidischer Kalender | 2265–2266 |
| Thai-Solar-Kalender | 2497 |
1954 endet der Indochinakrieg mit der Niederlage Frankreichs in der Schlacht von Điện Biên Phủ. Mit dem Algerienkrieg beginnt gleichzeitig ein weiterer kolonialer Befreiungskrieg gegen Frankreich.
In Deutschland sorgt derweil der Präsident des Verfassungsschutz Otto John mit seinem Abtauchen in der DDR für einen Skandal.
In den USA erreicht die McCarthy-Ära mit dem Communist Control Act of 1954 ihren Höhepunkt.
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik
- 1. Januar: Rodolphe Rubattel wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Februar: Der eindringliche Appell des französischen Armenpriesters Abbé Pierre für Obdachlose, die während des außergewöhnlich harten Winters von 1953/55 vom Kältetode bedroht sind, zu spenden, löst in Frankreich eine außergewöhnliche Welle der Hilsbereitsschaft aus.
- 25. Februar: Gamal Abdel Nasser wird Präsident von Ägypten
- 1. März: Die USA zünden im Pazifik die bisher stärkste Wasserstoffbombe (600-fache Stärke der Hiroshimabombe)
- 13. März: Die Việt Minh kämpfen bei Điện Biên Phủ gegen die Franzosen
- 21. April: Im Grenzverkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich wird kein Visum mehr benötigt
- 28. April: In Colombo (Sri Lanka) treffen die Ministerpräsidenten von Indien, Pakistan, Birma, Ceylon und Indonesien zu einer Asienkonferenz zusammen, auf der unter anderem die aktuelle Situation in Französisch-Indochina beraten wird
- 17. Mai: USA: Der Supreme Court der Vereinigten Staaten von Amerika verbietet die Rassentrennung an öffentlichen Schulen
- 20. Mai: Chiang Kai-shek wird Präsident von Taiwan
- 29. Mai-31. Mai: Erste Bilderberg-Konferenz
- 11. Juli: Das Parlament Paraguays wählt per Akklamation General Alfredo Stroessner als einzigen Kandidaten zum künftigen Präsidenten des Landes.
- 17. Juli: Die Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1954 wird in Berlin abgehalten, aus der Theodor Heuss als Sieger hervorgeht.
- 20. Juli: Otto John, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, setzt sich in die Deutsche Demokratische Republik ab
- 21. Juli: Auf der Genfer Konferenz wird nach dem Indochinakrieg die Teilung Vietnams beschlossen
- 22. Juli: Laos wird unabhängig
- 22. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den USA
- 9. August: Die Türkei, Griechenland und Jugoslawien schließen in Bled den auf zwanzig Jahre befristeten Balkanpakt.
- 18. August: Offenbach am Main wird mit der Geburt ihres einhunderttausendsten Einwohners zur jüngsten Großstadt Hessens.
- 24. August: US-Präsident Dwight D. Eisenhower unterschreibt den Communist Control Act of 1954, ein Gesetz, das die Mitgliedschaft in und die Unterstützung der Kommunistischen Partei der USA kriminalisiert.
- 30. August: Die Gründung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG) scheitert an der Ablehnung des EVG-Vertrags durch die französische Nationalversammlung
- 2. Oktober: Mit den Pariser Verträgen wird die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland und die Aufnahme in die NATO beschlossen
- 4. Oktober: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Österreich
- 19. Oktober: Ägypten und Großbritannien schließen das Suez-Abkommen, das den Abzug stationierter britischer Streitkräfte innerhalb von zwanzig Monaten vorsieht. Das internationale Statut der Sueskanalzone erkennt Ägypten im Vertrag an.
- 23. Oktober: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich. In Kraft seit dem 28. Juli 1955
- 23. Oktober: Der Brüsseler Pakt wird erweitert und in die Westeuropäische Union (WEU) umgewandelt
- 31. Oktober: In Algerien startet die Nationale Befreiungsfront (Front de Libération Nationale) Aktionen gegen die französische Kolonialherrschaft und verlangt die Unabhängigkeit des Landes
- 1. November: Der Algerienkrieg bricht aus.
- 16. November: Der Deutsche Bundestag wählt Eugen Gerstenmaier zu seinem Präsidenten. Er folgt im Amt auf den verstorbenen Hermann Ehlers.
- 24. November: Theodor Blank, Konrad Adenauers Beauftragter zur Wiederbewaffnung, wird in Augsburg von Protestierern niedergebrüllt
- 2. Dezember: Nach einer Außenministerkonferenz in Moskau wird angekündigt, dass der Ostblock militärisch kooperieren werde, wenn eine militärische Integration in Westeuropa und die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland erfolge
- 10. Dezember: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Spanien. In Kraft seit dem 14. März 1956
- 14. Dezember: Wilhelm Hoegner wird Ministerpräsident der Viererkoalition in Bayern, bestehend aus SPD, Bayernpartei, GB/BHE und FDP. Einzige Oppositionspartei war die CSU.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 16. August: Die erste Ausgabe des wöchentlichen Sportmagazins Sports Illustrated erscheint in den USA.
- 4. Dezember: Das erste Schnellrestaurant der Fastfood-Kette Burger King bedient in Miami im US-Bundesstaat Florida seine Kunden.
- Erstmals erreicht der Ernährungsstand der Bundesrepublik Deutschland wieder den Ernährungsstand Deutschlands aus der Vorkriegszeit. Allerdings hat sich das Essverhalten geändert: Es wird deutlich mehr Obst sowie weniger Fleisch gegessen und weniger Alkohol getrunken.
- Erstmals Weihnachtsgeld im Öffentlichen Dienst
- Streik in der bayerischen Metallindustrie 1954 - eine herbe Niederlage für die IG Metall, also für die Mitglieder.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 21. Januar: Das erste atomgetriebene U-Boot, die „Nautilus“, wird von der US-Marine in Dienst gestellt
- 6. Februar: Vorstellung des Mercedes-Benz 300 SL
- 1. Juni: Das erste Kernkraftwerk der Welt wird in Obninsk bei Moskau in Betrieb genommen.
- 27. Juni: Das nahe Moskau gelegene Kernkraftwerk Obninsk, das erste kommerzielle Kernkraftwerk der Welt, beginnt mit dem Einspeisen von Strom in das sowjetische Stromnetz.
- 26. August: O. B. I. Wester erreicht mit seinem Hubschrauber Sikorsky XH-39 den Geschwindigkeitsweltrekord von 251,7km/h
- 7. August: Die Universidad Austral de Chile wird gegründet.
- 18. Oktober: Texas Instruments kündigt das weltweit erste Transistorradio an.
- 16. Dezember: Dem Chemiker Tracy Hall gelingt es mit einer selbst entwickelten Presse synthetische Diamanten reproduzierbar herzustellen.
- 23. Dezember: Der Arzt Joseph Edward Murray führt mit seinem Team in einer fünfeinhalbstündigen Operation die erste erfolgreiche Nierentransplantation am Peter Bent Brigham Hospital in Boston durch. Der eineiige Zwilling Ronald Herrick spendete seinem Bruder Richard eine Niere.
- Einführung des Farbfernsehens mit der Fernsehnorm NTSC in den USA
[Bearbeiten] Kultur
- 20. Februar: Uraufführung der Operette Der dritte Wunsch von Nico Dostal am Opernhaus Nürnberg
- Februar: Das Museu de Arte Moderna do Rio de Janeiro wird eröffnet
- 1. April: Uraufführung der Oper The Tender Land von Aaron Copland in der City Centre Opera in New York
- 12. April: Bill Haley nimmt in New York den Song Rock Around the Clock auf und verhilft damit dem Rock ’n’ Roll zum Durchbruch.
- 1. Mai: Pablo Picasso malt das Porträt Sylvette
- 13. Mai: Uraufführung des Musicals The Pajama Game, zu dem Richard Adler und Jerry Ross die Musik sowie George Abbott und Richard Bissell das Libretto schrieben
- 23. Juni: Uraufführung der Oper Die Witwe von Ephesus von Hermann Reutter in Köln
- Juni: Veröffentlichung der Geschichte der O
- 5. Juli: Elvis Presley nimmt im Sun Studio in Memphis (Tennessee) den alten Blues-Song That's All Right auf und beginnt damit seine Karriere als Rock'n'Roll-Star
- 29. Juli: Der Fantasy-Klassiker Herr der Ringe wird in England veröffentlicht.
- 17. August: Uraufführung der Oper Penelope von Rolf Liebermann bei den Salzburger Festspielen
- 6. September: Bei den Filmfestspielen von Venedig wird der Film La Strada des Regisseurs Federico Fellini mit Giulietta Masina in der Hauptrolle uraufgeführt.
- Oktober: Eröffnung der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam
- 4. November: Uraufführung des Musicals Fanny von Harold Rome am Majestic Theatre in New York City
[Bearbeiten] Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 23. April: Die NBA führt die Wurfuhr ein, Geburtsstunde des modernen Basketball
- 6. Mai: Roger Bannister läuft als erster Mensch die englische Meile unter 4 Minuten.
- 23. Mai: Hannover 96 wird deutscher Fußballmeister.
- 15. Juni: Gründung des Europäischen Fußballverbandes UEFA in Basel
- 4. Juli: Fußball-WM in der Schweiz: Die deutsche Nationalmannschaft (Trainer Sepp Herberger) wird überraschend mit einem 3:2 Final-Sieg über Ungarn im Wankdorfstadion in Bern erstmals Weltmeister (siehe: Wunder von Bern)
- 8. Juli: Gründung des "Wuppertaler SV"
- 31. Juli: Erstbesteigung des K2, des zweithöchsten Berges der Erde durch Achille Compagnoni und Nino Lacedelli
- 19. Oktober: Herbert Tichy, Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama gelingt die Erstbesteigung des 8188m hohen Cho Oyu
- 24. Oktober: Der Argentinier Juan Manuel Fangio gewinnt die Weltmeisterschaft der Formel 1.
- Erstmalige Vergabe der Auszeichnung: Sportler des Jahres (Großbritannien)
- 11. November: Gründung des HC Empor Rostock
[Bearbeiten] Katastrophen
- 9. September: Erdbeben der Stärke 6,8 in Orleansville, jetzt Ech Cheliff, Algerien etwa 1.250 Tote
- 26. September: Der Untergang des Fährschiffs Toyo Maru (Japan) fordert 1.172 Menschenleben
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Robert Bösch, Schweizer Fotograf und Bergsteiger
- 1. Januar: Bernd Sebastian Kamps, deutscher Arzt
- 1. Januar: Claudia Nell-Paul, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Trutz Graf Kerssenbrock, deutscher Politiker
- 1. Januar: Dave Valentin, US-amerikanischer Jazzflötist
- 4. Januar: Oleg Iwanowitsch Romanzew, russischer Fußballtrainer und Fußballspieler
- 5. Januar: László Krasznahorkai, ungarischer Schriftsteller
- 5. Januar: Pamela Sue Martin, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Januar: Martin Hein, deutscher Theologe und Bischof der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
- 6. Januar - Hans Robert Hiegel, deutscher Architekt
- 6. Januar: Anthony Minghella, britischer Drehbuchautor und Filmregisseur († 2008)
- 9. Januar: László Dés, ungarischer Jazzmusiker
- 11. Januar: Tahar Djaout, algerischer Journalist und Schriftsteller († 1993)
- 11. Januar: Jo Gartner, österreichischer Automobilrennfahrer († 1986)
- 11. Januar: Barbara Prammer, österreichische Politikerin
- 12. Januar: Andreas Franz, deutscher Schriftsteller
- 12. Januar: Klaus-Peter Wolf, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 12. Januar: Johannes Gerlach, deutscher Strahlenphysiker und Politiker der SPD
- 12. Januar: Mojo Mendiola, Musik-Journalist und Impresario, Autor, Fotograf und Maler
- 13. Januar: Alexander Thieme, deutscher Leichtathlet
- 16. Januar: Reinhold Fanz, deutscher Fußballtrainer
- 18. Januar: Kurt Albert, deutscher Bergsteiger
- 19. Januar: Joachim Deckarm, deutscher Leichtathlet und Handballspieler
- 19. Januar: Cindy Sherman, US-amerikanische Fotografin
- 19. Januar: Katharina Thalbach, deutsche Schauspielerin
- 19. Januar: Evelyne Gebhardt, Mitglied des Europaparlaments für Deutschland
- 21. Januar: Thomas de Maizière, deutscher Politiker
- 22. Januar: Bernd Heynemann, deutscher Politiker und Fußballschiedsrichter
- 22. Januar: Peter Pilz, österreichischer Politiker
- 23. Januar: Rüdiger Schnuphase, deutscher Fußballspieler
- 23. Januar: Werner Bruns, deutscher Soziologe und Autor
- 23. Januar: Utz Rachowski, deutscher Schriftsteller
- 25. Januar: David Grossman, israelischer Schriftsteller
- 26. Januar: Dieter „bornzero“ Bornschlegel, deutscher Rockgitarrist, Komponist, Sänger, Texter
- 28. Januar: Rick Warren, US-amerikanischer Geistlicher
- 29. Januar: Oprah Winfrey, US-amerikanische Talk-Show-Moderatorin
- 30. Januar: Jochen Kowalski, deutscher Sänger
- 31. Januar: Mauro Baldi, italienischer Autorennfahrer
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Marijke Amado, niederländische Moderatorin im deutschen Fernsehen
- 1. Februar: Carlo Conti, Schweizer Politiker
- 1. Februar: Christoph Böhr, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU
- 2. Februar: Hansi Hinterseer, österreichischer Skirennläufer und Sänger
- 5. Februar: Cliff Martinez, US-amerikanischer Filmkomponist
- 5. Februar: Stefan Jedele, deutscher Fernsehproduzent
- 7. Februar: Dieter Bohlen, deutscher Musiker, Musikproduzent und Komponist
- 8. Februar: Jochen Schroeder, deutscher Schauspieler und Sänger
- 9. Februar: Ulrich Walter, deutscher Astronaut, Physiker
- 10. Februar: Liane Deicke, deutsche Politikerin
- 10. Februar: Hans-Jürgen Hufeisen, deutscher Flötist und Komponist
- 10. Februar: Peter Ramsauer, deutscher Politiker
- 12. Februar: Phil Zimmermann, Kryptologe
- 13. Februar: Hannes Steinert, deutscher Maler
- 14. Februar: Vladimir Drinfeld, ukrainischer Mathematiker
- 15. Februar: Matt Groening, US-amerikanischer Trickfilmzeichner
- 16. Februar: Jeff Clayton, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 16. Februar: Isolde Kunkel-Weber, deutsche Gewerkschafterin (ver.di)
- 16. Februar: Klaus-Werner Jonas, deutscher Politiker
- 16. Februar: Iain M. Banks, schottischer Schriftsteller
- 17. Februar: Lou Ann Barton, US-amerikanische Bluessängerin
- 17. Februar: Rene Russo, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 18. Februar: Sigisbert Dolinschek, österreichischer Politiker
- 18. Februar: John Travolta, US-amerikanischer Schauspieler, Tänzer, Produzent und Autor
- 19. Februar: Francis Buchholz, deutscher Rockmusiker
- 19. Februar: Hans-Hermann Gockel, deutscher Journalist und Fernsehmoderator
- 19. Februar: Dominique Probst, französischer Komponist und Schlagzeuger
- 20. Februar: Patty Hearst, Enkeltochter des US-amerikanischen Medienmoguls William Randolph Hearst
- 21. Februar: Ivo Van Damme, belgischer Leichtathlet († 1976)
- 21. Februar: Gaby Baginsky, deutsche Schlagersängerin
- 23. Februar: Wiktor Juschtschenko, ukrainischer Politiker, Präsident der Ukraine
- 24. Februar: Katharina Landgraf, deutscher Politiker und MdB
- 25. Februar: Michael Amon, österreichischer Schriftsteller
- 26. Februar: Arndt Ellmer, deutscher Science-Fiction-Schriftsteller
- 26. Februar: Wolf Rüdiger Marunde, deutscher Zeichner und Cartoonist
- 26. Februar: Recep Tayyip Erdoğan, türkischer Ministerpräsident
- 26. Februar: Leon de Winter, niederländischer Schriftsteller
- 26. Februar: Ernst August Prinz von Hannover, Oberhaupt des Hauses der Welfen
- 27. Februar: Monika Heubaum, deutsche Politikerin und MdB
- 27. Februar: Neal Joseph Schon, US-amerikanischer Blues- und Rock-Gitarrist
- 28. Februar: Alain Crépin, belgischer Komponist und Professor
[Bearbeiten] März
- 1. März: Monika Pflug, deutsche Eisschnellläuferin
- 1. März: Catherine Bach, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. März: Carles Benavent, spanischer Jazz- und Flamencobassist
- 1. März: Ron Howard, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
- 3. März: Dieter Drabiniok, deutscher Politiker
- 3. März: Ona Zee, US-amerikanische Pornodarstellerin, -produzentin und -regisseurin
- 4. März: Ricky Ford, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 6. März: Harald Schumacher, deutscher Fußballspieler
- 6. März: Joey DeMaio, US-amerikanischer Musiker und Komponist im True Metal Genre
- 8. März: Rainer Wend, deutscher Politiker
- 8. März: Karl Schnabl, österreichischer Skispringer
- 8. März: Marie-Theres Nadig, Schweizer Skirennläuferin
- 9. März: Roland Methling, deutscher Politiker
- 9. März: Christian Eberl, deutscher Politiker und seit 1981 Mitglied der FDP
- 9. März: Carlos Ghosn, Manager
- 9. März: Bobby Sands, nordirischer Widerstandskämpfer, Abgeordneter im britischen Unterhaus († 1981)
- 10. März: Luc Dardenne, belgischer Filmregisseur, -produzent und Drehbuchautor
- 11. März: Walter Döring, deutscher Politiker
- 11. März: Gale Norton, Innenministerin in den USA
- 12. März: Inessa Galante, lettische Sopranistin
- 13. März: Renaud Donnedieu de Vabres, französischer Politiker
- 18. März: Jan Diesselhorst, deutscher Cellist († 2009)
- 18. März: Dietrich Siegl, österreichischer Schauspieler
- 20. März: Charlie Simmer, kanadischer Eishockeyspieler
- 20. März: Christoph Ransmayr, österreichischer Schriftsteller
- 20. März: Rudi Margreiter, Schweizer Schlagersänger († 2005)
- 20. März: Louis Sachar, US-amerikanischer Schriftsteller
- 21. März: Mike Dunleavy, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 22. März: Ute Schäfer, deutsche Politikerin
- 23. März: Marianne Thomann-Stahl, deutsche Politikerin
- 23. März: Gabriele Eckart, deutsche Schriftstellerin
- 23. März: Catherine Alric, französische Schauspielerin
- 24. März: Steve LaSpina, US-amerikanischer Jazzbassist
- 25. März: Silvia Schmidt, deutsche Politikerin
- 26. März: Jutta Speidel, deutsche Schauspielerin
- 26. März: Udo Di Fabio, deutscher Jurist, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 27. März: Gerard Batten, deutscher Europaabgeordneter
- 27. März: Helge Iberg, norwegischer Komponist und Jazzpianist
- 29. März: Maritta Böttcher, deutsche Politikerin, MdB
- 30. März: Bernd Saxe, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck
- 31. März: Marion Seib, deutsche Politikerin
[Bearbeiten] April
- 1. April: Dieter Müller, deutscher Fußballspieler
- 1. April: Giancarlo Antognoni, italienischer Fußballspieler
- 1. April: Jeff Porcaro, US-amerikanischer Schlagzeuger der Rockband Toto († 1992)
- 1. April: Knut Værnes, norwegischer Jazzgitarrist
- 2. April: Gregory Abbott, US-amerikanischer Musiker, Sänger, Komponist und Musikproduzent
- 3. April: Reinhard Gaier, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
- 3. April: Eckhardt Rehberg, deutscher Politiker
- 4. April: Konstantine Kemularia, georgischer Politiker
- 4. April: Michel Camilo, Pianist und Komponist im Jazz- und Klassikgenre
- 5. April: Stan Ridgway, US-amerikanischer Musiker
- 5. April: David Shamban, israelischer Cellist
- 6. April: Frieder Butzmann, deutscher Komponist, Hörspielautor und Performance-Künstler
- 6. April: Sepp Ferstl, deutscher Skirennläufer
- 7. April: Jackie Chan, chinesischer Schauspieler
- 8. April: Manfred Häder, deutscher Blues-Musiker
- 9. April: Arnold Stadler, deutscher Schriftsteller
- 9. April: Dennis Quaid, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. April: Peter MacNicol, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. April: Jouko Sihveri Törmänen, finnischer Skispringer
- 12. April: Pat Travers, Blues-Rock-Gitarrist
- 12. April: Steve Stevaert, belgischer (flämischer) Politiker
- 14. April: Ōtomo Katsuhiro, japanischer Comic-Zeichner, Drehbuchautor und Regisseur
- 15. April: Ewald Schurer, deutscher Politiker und MdB
- 15. April: Wiktor Pynsenyk, ukrainischer Politiker, Finanzminister
- 15. April: Seka (Pornodarstellerin), US-amerikanische Pornodarstellerin
- 16. April: Sibylle Lewitscharoff, deutsche Schriftstellerin
- 16. April: Ellen Barkin, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. April: Riccardo Patrese, italienischer Formel-1-Rennfahrer
- 17. April: Michael Sembello, US-amerikanischer Sänger und Musiker
- 18. April: Hans Liberg, niederländischer Musikcomedian
- 18. April: Andy Narell, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 18. April: Torsten Persson, schwedischer Ökonom
- 19. April: Res Ingold, schweizer Konzeptkünstler
- 19. April: Ingrid Peters, deutsche Sängerin
- 19. April: Trevor Francis, englischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 19. April: Robert Jens Rock, kanadischer Plattenproduzent und Tontechniker
- 20. April: Gero von Boehm, deutscher Regisseur, Journalist und Autor
- 20. April: Ralph Pichler, schweizer Bobfahrer
- 21. April: Walter Freiwald, deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator
- 22. April: Ulla Burchardt, deutsche Politikerin
- 23. April: Michael Moore, US-amerikanischer Dokumentarfilmer und Autor
- 24. April: Captain Sensible, britischer Sänger, Gitarrist und Bassist
- 24. April: Mumia Abu-Jamal, US-amerikanischer Journalist
- 25. April: Bob Ross, schottischer Hornist und Dirigent
- 28. April: Günther Hasinger, deutscher Astrophysiker
- 29. April: Tina York, deutsche Schlagersängerin
- 29. April: Heinz Schaden, österreichischer Kommunalpolitiker
- 29. April: Jerry Seinfeld, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
- 30. April: Jane Campion, Filmregisseurin
[Bearbeiten] Mai
- 2. Mai: Werner Melzer, deutscher Fußballspieler
- 2. Mai: Elliot Goldenthal, US-amerikanischer Komponist
- 4. Mai: Pia Zadora, US-amerikanische Sängerin
- 5. Mai: Dagmar G. Wöhrl, deutsche Politikerin
- 6. Mai: Marcel Konrad, Schweizer Schriftsteller
- 7. Mai: Heinzpeter Hempelmann, deutscher evangelikaler Theologe und Philosoph
- 8. Mai: Alexandru Custov, rumänischer Fußballspieler († 2008)
- 8. Mai: Erika Franke, deutscher Generalarzt, erster Bundeswehrgeneral aus den Neuen Bundesländern und zweiter weiblicher General in der deutschen Geschichte
- 8. Mai: David Keith, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Mai: Barb Jungr, englische Sängerin
- 12. Mai: Friðrik Þór Friðriksson, isländischer Filmregisseur und Filmemacher
- 13. Mai: Georg Gafron, deutscher Journalist
- 13. Mai: Jean-Louis Costes, französischer Performance-Künstler, Sänger, Schauspieler, Regisseur und Autor
- 13. Mai: Johnny Logan, irischer Sänger und Komponist
- 13. Mai: Josef Loos, österreichischer Politiker
- 14. Mai: Peter Cestonaro, deutscher Fußballspieler
- 14. Mai: Klaus Hensel, deutscher Schriftsteller
- 15. Mai: Janusz Stokłosa, polnischer Pianist und Komponist
- 18. Mai: Reinhold Heil, deutscher Komponist, Tonmeister, Produzent, Pianist, Keyboarder und Sänger
- 18. Mai: Rolf Bietmann, deutscher Politiker, MdB
- 18. Mai: Ekkehardt Belle, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 18. Mai: Erik Gerets, belgischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 19. Mai: Phil Rudd, Schlagzeuger der australischen Hardrock-Band AC/DC
- 20. Mai: Esko Aho, finnischer Staatsmann und Premierminister
- 20. Mai: David Paterson, US-amerikanischer Politiker
- 21. Mai: Josef Steinkogler, österreichischer Politiker
- 22. Mai: Clemens Eich, deutscher Schauspieler und Schriftsteller († 1998)
- 24. Mai: Rainald Goetz, deutscher Schriftsteller
- 26. Mai: Alan Hollinghurst, britischer Schriftsteller
- 26. Mai: Marian Gold, deutscher Musiker und Mitbegründer der Band Alphaville
- 26. Mai: Erich Hackl, österreichischer Schriftsteller
- 27. Mai: Reiner Wehle, deutscher Klarinettist, Autor und Professor
- 28. Mai: Walter Heiler, deutscher Politiker, Bürgermeister und MdL
- 29. Mai: Jacqueline Todten, deutsche Leichtathletin
- 29. Mai: John Hencken, US-amerikanischer Schwimmer
- 31. Mai: Petra Gerstenkorn, deutscher Politiker und MdB
- 31. Mai: Lissy Gröner, MdEP für die SPD
- 31. Mai: Wolfgang Pollanz, österreichischer Schriftsteller, Publizist und Musiker
- 31. Mai: Anders Hilborg, schwedischer Komponist und Professor
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Frédéric Chichin, französischer Rock Musiker und Singer-Songwriter († 2007)
- 1. Juni: Jan Söffing, deutscher Politiker
- 2. Juni: Dennis Haysbert, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Juni: Sərdar Cəlaloğlu, aserbaidschanischer Politiker
- 3. Juni: Bajram Rexhepi, kosovarischer Politiker und Ministerpräsident
- 3. Juni: Hans-Werner Senfft, deutscher Politiker
- 4. Juni: Hermann Gerland, deutscher Fußballtrainer
- 5. Juni: Robert Hochbaum, deutscher Politiker
- 5. Juni: Peter Erskine, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 7. Juni: Louise Erdrich, indianisch-amerikanische Schriftstellerin
- 7. Juni: Günther Platter, österreichischer Politiker, Minister
- 8. Juni: Jochen Schümann, deutscher Segelsportler, Olympiasieger, Gewinner des America's Cup
- 9. Juni: Peter Campa, österreichischer Schriftsteller
- 10. Juni: Serge Arcuri, kanadischer Komponist
- 10. Juni: Ute Frevert, deutsche Historikerin
- 11. Juni: Gerhard Grandke, deutscher Politiker
- 13. Juni: Andrzej Lepper, polnischer Politiker
- 13. Juni: Ngozi Okonjo-Iweala, nigerianische Politikerin
- 14. Juni: Willem Schuth, deutscher Europaabgeordneter
- 15. Juni: Paul Rusesabagina, ruandischer Hotelmanager
- 15. Juni: James Belushi, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
- 17. Juni: Emilio Pomarico, argentinischer Komponist
- 18. Juni: Stefan Gieltowski, deutscher Politiker
- 19. Juni: Kathleen Turner, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juni: Karlheinz Brandenburg, deutscher Elektrotechniker, einer der Väter des MP3-Audiocodecs
- 20. Juni: Marco Lucchinelli, italienischer Motorradrennfahrer
- 21. Juni: Friedlinde Gurr-Hirsch, deutsche Politikerin
- 21. Juni: Robert Menasse, österreichischer Schriftsteller und Essayist
- 21. Juni: Augustus Pablo, Reggae- und Dubmusiker († 1999)
- 21. Juni: Robert Pastorelli, US-amerikanischer Schauspieler († 2004)
- 24. Juni: Mark Edmondson, australischer Tennisspieler
- 25. Juni: David Paich, US-amerikanischer Keyboarder und Sänger der US-Rockband Toto
- 26. Juni: Christoph Baumann, Schweizer Jazz- und Improvisationsmusiker
- 26. Juni: Mathias Bröckers, Journalist
- 26. Juni: Miroslav Nemec, Schauspieler
- 26. Juni: Luis Arconada, spanischer Fußballspieler
- 26. Juni: Steve Barton, US-amerikanischer Sänger († 2001)
- 28. Juni: Benoît Sokal, belgischer Comic-Autor
- 28. Juni: Alice Krige, Schauspielerin
- 29. Juni: Leslie G. Hunt, deutsch-US-amerikanischer Maler und Radierer
- 29. Juni: Marcello Viotti, italienischer Dirigent († 2005)
- 29. Juni: Beat Tschümperlin, Schweizer Politiker († 2004)
- 30. Juni: Pierre Charles, dominicanischer Politiker († 2004)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Herbert Zimmermann, deutscher Fußballspieler
- 1. Juli: Eva Lichtenberger, österreichische Politikerin
- 2. Juli: Gregor Maria Hanke OSB, Bischof von Eichstätt
- 3. Juli: Herbert Hainer, deutscher Manager
- 3. Juli: Claudia Märtl, deutsche Historikerin
- 4. Juli: Günter Parche, deutscher Attentäter
- 4. Juli: Julian Dawson, britischer Musiker und Songpoet
- 10. Juli: Neil Tennant, britischer Musiker
- 12. Juli: Wolfgang Dremmler, deutscher Fußballspieler
- 12. Juli: Dave Irwin, kanadischer Skirennläufer
- 13. Juli: Roberto Aussel, argentinischer Gitarrist und Professor für klassische Gitarre
- 15. Juli: Mario Kempes, argentinischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 17. Juli: Angela Merkel, deutsche Politikerin, Bundeskanzlerin
- 17. Juli: Joseph Michael Straczynski, US-amerikanischer Autor und Filmproduzent
- 18. Juli: Johann-Dietrich Wörner, Präsident der Technischen Universität Darmstadt
- 18. Juli: Ricky Skaggs, US-amerikanischer Country- und Bluegrass-Musiker
- 19. Juli: Bradford „Brad“ Paul Cooper, australischer Schwimmer
- 20. Juli: Knox Chandler, US-amerikanischer Gitarrist
- 20. Juli: Keith Scott, kanadischer Musiker
- 22. Juli: Axel Horstmann, deutscher Politiker und Minister des Landes Nordrhein-Westfalen
- 22. Juli: Al di Meola, italienisch-US-amerikanischer Fusion- und Jazz-Gitarrist
- 22. Juli: Petra Uhlig, deutsche Handballspielerin
- 22. Juli: Giovanni Zigiotto, italienischer Motorradrennfahrer († 1977)
- 23. Juli: Annie Sprinkle, US-amerikanische Prostituierte und Pornodarstellerin
- 25. Juli: Wilhelm Priesmeier, deutscher Politiker
- 25. Juli: Jürgen Trittin, deutscher Politiker, Bundesminister
- 26. Juli: Mareike Carrière, deutsche Schauspielerin
- 26. Juli: Vitas Gerulaitis, US-amerikanischer Tennisspieler († 1994)
- 27. Juli: Philippe Alliot, französischer Autorennfahrer
- 28. Juli: Gerd Faltings, deutscher Physiker und Mathematiker sowie Träger der Fields-Medaille
- 28. Juli: Steve Morse, Gitarrist und Gründer der Dixi Dregs
- 28. Juli: Hugo Chávez, venezolanischer Staatspräsident
[Bearbeiten] August
- 1. August: Benno Möhlmann, deutscher Fußballtrainer
- 1. August: Michael Badnarik, US-amerikanischer Software-Ingenieur und Politiker
- 2. August: Richard Epple, 1972 von der Polizei erschossener vermeintlicher RAF-Terrorist
- 4. August: Anatolij Kinach, ukrainischer Politiker, Erster Vizepremierminister der Ukraine
- 5. August: Bill Gilligan, US-amerikanischer Eishockeytrainer
- 5. August: Richard Preston, US-amerikanischer Schriftsteller
- 7. August: Jonathan Pollard, US-Bürger und Spion für den israelischen Geheimdienst Mossad
- 7. August: Waleri Gassajew, sowjetischer Fußballspieler und Trainer von ZSKA Moskau
- 8. August: Ottmar Holdenrieder, deutscher Forstwissenschaftler, Mykologe und Ökologe
- 10. August: Heinz-Peter Haustein, deutscher Politiker
- 11. August: Tilo Braune, deutscher Politiker
- 11. August: Joe Jackson, englischer Musiker
- 12. August: Max Straubinger, deutscher Politiker und MdB
- 12. August: François Hollande, französischer Politiker
- 12. August: Pat Metheny, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 14. August: Christian Gross, Schweizer Fußballtrainer und Fußballspieler
- 16. August: George Galloway, britischer Berufspolitiker und Pazifist
- 16. August: James Cameron, kanadischer Regisseur
- 16. August: Christel Klinzmann, deutsche Fußballspielerin
- 17. August: Eric Johnson, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger
- 17. August: Andrés Pastrana, kolumbianischer Politiker und Präsident
- 17. August: Ingrid Daubechies, Professorin und Direktorin an der Princeton University
- 19. August: Tim Hagans, US-amerikanischer Jazztrompeter
- 19. August: Roger Kusch, deutscher Politiker, Justizsenator von Hamburg
- 19. August: Oscar Larrauri, argentinischer Autorennfahrer
- 21. August: Edgar Geenen, deutscher Fußball-Funktionär († 2007)
- 21. August: Humbert Balsan, französischer Filmproduzent († 2005)
- 21. August: Didier Six, französischer Fußballnationalspieler
- 21. August: Karekin II., Katholikos der armenisch-gregorianischen Apostelkirche
- 21. August: Archie Griffin, US-amerikanischer Footballspieler
- 21. August: Siegfried Jaschinski, Vorstandsvorsitzender Landesbank Baden-Württemberg
- 22. August: Berhane Asfaw, äthiopischer Paläoanthropologe
- 25. August: Elvis Costello, englischer Musiker
- 25. August: Gilbert Duclos-Lassalle, französischer Radrennfahrer
- 25. August: Bruno Manser, Schweizer Ethnologe und Umweltaktivist († 2005)
- 26. August: Michael Küttner, deutscher Jazzmusiker
- 27. August: Derek Warwick, britischer Autorennfahrer
- 30. August: Aljaksandr Lukaschenka, Präsident von Weißrussland´
- 30. August: David Paymer, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. August: Robert Kotscharjan, Präsident der Republik Armenien
[Bearbeiten] September
- 1. September: Axel Troost, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
- 3. September: Markus Boysen, deutscher Filmschauspieler
- 6. September: Carly Fiorina, Managerin
- 7. September: Michael Emerson, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. September: Jeffrey Combs, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. September: Karl-Heinz Podzielny, deutscher Schachspieler
- 10. September: Silvia Chibás, kubanische Leichtathletin und Olympionikin
- 11. September: Herbert Bösch, österreichischer Politiker und MdEP
- 12. September: Robert Gober, US-amerikanischer Künstler
- 12. September: Peter Scolari, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. September: Stefan Havadi-Nagy, rumänischer Fotokünstler
- 13. September: Steve Kilbey, Musiker, Sänger, Songwriter, Dichter und Maler
- 13. September: George Yeo, singapurischer Brigadegeneral und Politiker
- 14. September: David Wojnarowicz, US-amerikanischer Künstler, Autor und Fotograf († 1992)
- 16. September: Franz Thönnes, deutscher Politiker
- 16. September: Michael Nava, US-amerikanischer Schriftsteller und Rechtsanwalt
- 18. September: Jayne-Ann Igel, deutsche Schriftstellerin
- 18. September: Einar Már Guðmundsson, isländischer Schriftsteller
- 18. September: Peter Bofinger, deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Wirtschaftsweiser
- 18. September: Steven Pinker, Psychologe an der Harvard University
- 19. September: Craig Harris, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 19. September: Sissi Tax, österreichische Schriftstellerin
- 20. September: Bernd Feustel, deutscher Schachspieler
- 21. September: Wolfgang Steinbach, deutscher Fußballspieler
- 22. September: Uwe Lyko, deutscher Kabarettist und Komiker
- 22. September: Shari Belafonte-Harper, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. September: Thomas Oelmayer, Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg
- 23. September: Cherie Blair, britische Rechtsanwältin, Ehefrau von Ministerpräsident Tony Blair
- 24. September: Monika Knoche, deutsche Politikern
- 24. September: Marco Tardelli, italienischer Fußballspieler und -trainer
- 26. September: César Rosas, mexikanischer Rock-Sänger und -Gitarrist
- 27. September: Kornél Horváth, ungarischer Jazz-Perkussionist
- 28. September: Margot Wallström, schwedische Vizepräsidentin der EU-Kommission
- 28. September: Peter Wawerzinek, deutscher Schriftsteller
- 29. September: Helene Flöss, österreichische Schriftstellerin
- 29. September: Debbie Shapiro, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 30. September: Patrice Rushen, US-amerikanische Rhythm-and-Blues-Sängerin
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: Hans die Geige, deutscher Rockgeiger, Band- und Studiomusiker
- 2. Oktober: Lorraine Bracco, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. Oktober: Stevie Ray Vaughan, amerikanischer Bluesmusiker († 1990)
- 3. Oktober: Al Sharpton, US-amerikanischer Bürgerrechtler und Politiker
- 3. Oktober: Monika Griefahn, deutsche Politikerin
- 4. Oktober: Wolfgang Storz, deutscher Journalist
- 5. Oktober: William Hartwig, deutscher Fußballspieler
- 6. Oktober: David Hidalgo, us-amerikanischer Sänger und Musiker
- 6. Oktober: Hilde Mattheis, deutsche Politikerin
- 7. Oktober: Francisco Guterres, osttimoresischer Politiker
- 8. Oktober: Brigitte Rohde, deutsche Leichtathletin
- 8. Oktober: Michael Dudikoff, US-amerikanischer Actionfilmstar
- 8. Oktober: Craig Benson, US-amerikanischer Politiker
- 8. Oktober: Huub Rothengatter, niederländischer Autorennfahrer
- 9. Oktober: Reinhold Robbe, deutscher Politiker
- 9. Oktober: Scott Bakula, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Oktober: David Lee Roth, Sänger der Band Van Halen
- 11. Oktober: Peter Finger, deutscher Gitarrist
- 11. Oktober: Hermann Gaub, deutscher Biophysiker
- 11. Oktober: Sascha Hehn, deutscher Schauspieler
- 11. Oktober: Gustav Horn, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 11. Oktober: Danny Sugerman, Manager von Ray Manzarek (The Doors) und Jim Osterberg († 2005)
- 13. Oktober: Wolfgang Fellner, österreichischer Journalist und Medienmacher
- 16. Oktober: Tim Berne, US-amerikanischer Altsaxophonist
- 16. Oktober: Lorenzo Carcaterra, US-amerikanischer Schriftsteller
- 16. Oktober: Corinna Harfouch, deutsche Schauspielerin
- 17. Oktober: René Botteron, Schweizer Fußballspieler
- 18. Oktober: Liz Burch, australische Schauspielerin
- 18. Oktober: Franz Raschid, deutscher Fußballspieler
- 18. Oktober: Ramona Wulf, deutsche Schlagersängerin
- 20. Oktober: O. P. Zier, österreichischer Autor
- 21. Oktober: Pamela J. Fayle, australische Botschafterin
- 21. Oktober: Marcel Răducanu, rumänischer Fußballspieler
- 23. Oktober: Ulrich Stein, deutscher Fußballspieler
- 23. Oktober: Ang Lee, taiwanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 25. Oktober: Michael Anthony Eruzione, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 26. Oktober: Christoph Nix, deutscher Rechtswissenschaftler und Theaterintendant
- 27. Oktober: Wookie Mayer, deutsche Schauspielerin
- 27. Oktober: Karl-Gustav Richter, deutscher Eishockeyspieler
- 28. Oktober: Édouard Stern, französischer Bankier und Finanzier († 2005)
- 29. Oktober: Alois Estermann, 31. Kommandant der Schweizergarde im Vatikan († 1998)
- 29. Oktober: Sigrun Siegl, deutsche Leichtathletin
- 29. Oktober: Anita Meyer, niederländische Sängerin
- 29. Oktober: Matthias Zschokke, Schweizer Schriftsteller und Filmemacher
- 29. Oktober: Herman Frazier, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 30. Oktober: Piero Gros, italienischer Skirennläufer
[Bearbeiten] November
- 1. November: Klaus Ernst, deutscher Gewerkschafter und Politiker (WASG)
- 3. November: Siegfried Mauser, deutscher Pianist
- 3. November: Adam Ant, britischer Pop-Musiker
- 6. November: Klaus-Günter Pods, deutscher Richter am Bundesarbeitsgericht (BAG) († 2004)
- 6. November: Roger Berbig, Schweizer Fußballspieler
- 7. November: Guy Gavriel Kay, kanadischer Fantasyautor
- 8. November: Michael Brown, US-amerikanischer Anwalt, Direktor der amerikanischen Katastrophenschutzbehörde FEMA
- 8. November: Andrzej Czerwiński, polnischer Politiker
- 8. November: Kazuo Ishiguro, japanischer Schriftsteller
- 8. November: Rickie Lee Jones, US-amerikanische Pop- und Jazz-Musikerin
- 9. November: Dennis Stratton, britischer Musiker
- 9. November: Dietrich Thurau, deutscher Radrennfahrer
- 10. November: Hartwig Gauder, deutscher Leichtathlet
- 11. November: Jutta Kirst, deutsche Leichtathletin
- 12. November: Olivier Hutman, französischer Jazzpianist
- 13. November: Emanuel Günther, deutscher Fußballspieler
- 13. November: Chris Noth, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. November: Fritz Rudolf Körper, deutscher Politiker
- 14. November: Bernard Hinault, französischer Radrennfahrer
- 14. November: Tatjana Böhm, Ministerin ohne Geschäftsbereich der DDR
- 14. November: Condoleezza Rice, US-amerikanische Politikerin, Außenministerin
- 15. November: Anson Funderburgh, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 15. November: Uli Stielike, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 15. November: Hans-Günter Bruns, deutscher Fußballspieler
- 15. November: Tony Thompson, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 16. November: Donald Runnicles, britischer Dirigent
- 20. November: Kaspar Heidelbach, deutscher Regisseur
- 20. November: Frank Marino, kanadischer Rockmusiker
- 23. November: Ross Brawn, britischer Ingenieur und Manager
- 23. November: Bruce Hornsby, US-amerikanischer Pianist und Singer-Songwriter
- 24. November: Franz Reindl, deutscher Eishockeytrainer und Funktionär
- 25. November: Rudolf Mellinghoff, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 28. November: Barbara Grabowska, polnische Schauspielerin
- 28. November: Julian Nida-Rümelin, deutscher Politikwissenschaftler, Philosoph und Politiker
- 28. November: Axel Heilhecker, deutscher Gitarrist, Komponist, Produzent und Sänger
- 30. November: Lawrence Summers, US-amerikanischer Professor für Wirtschaftswissenschaften
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Karl-Heinz Körbel, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 1. Dezember: Annette Haven, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 2. Dezember: Franz Comploi, italienischer Organist und Musikpädagoge
- 4. Dezember: Gregory Hlady, ukrainisch-kanadischer Schauspieler
- 5. Dezember: Hanif Kureishi, britischer Schriftsteller
- 6. Dezember: Hajo F. Breuer, deutscher Autor und Verleger
- 6. Dezember: Beat Furrer, österreichischer Komponist und Dirigent Schweizer Herkunft
- 6. Dezember: Steve Swell, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 8. Dezember: Louis de Bernières, britischer Schriftsteller
- 8. Dezember: Peter Kotte, deutscher Fußballspieler
- 8. Dezember: Josef Walcher, österreichischer Skirennläufer († 1984)
- 9. Dezember: Kip Hanrahan, US-amerikanischer Musikproduzent und Perkussionist
- 9. Dezember: Jean-Claude Juncker, luxemburgischer Politiker, Premierminister
- 9. Dezember: Nicolin Kunz, österreichische Schauspielerin († 1997)
- 10. Dezember: Florentin Smarandache, US-amerikanisch-rumänischer Mathematiker
- 10. Dezember: DJ Hollywood, US-amerikanischer Rapper und DJ
- 11. Dezember: Jermaine Jackson, US-amerikanischer Sänger
- 12. Dezember: Paul McNamee, australischer Tennisspieler
- 12. Dezember: Sibylle Laurischk, deutsche Politikerin
- 13. Dezember: John Anderson, US-amerikanischer Country-Sänger
- 13. Dezember: Tamora Pierce, US-amerikanische Schriftstellerin
- 14. Dezember: Eva Mattes, deutsche Schauspielerin
- 15. Dezember: Jürgen Reinholz, deutscher Politiker
- 15. Dezember: Mark R. Warner, US-amerikanischer Politiker
- 16. Dezember: Joe Fonda, US-amerikanischer Jazzbassist
- 18. Dezember: Glenn Buhr, kanadischer Komponist und Pianist
- 18. Dezember: Roland Claus, deutscher Politiker, MdB
- 18. Dezember: Uli Jon Roth, deutscher Gitarrist
- 19. Dezember: Oswald Metzger, deutscher Politiker
- 21. Dezember: Chris Evert, US-amerikanische Tennisspielerin
- 22. Dezember: Barbara Lanzinger, deutsche Politikerin
- 22. Dezember: Christian Liebig, deutscher Bassist und Rockmusiker
- 23. Dezember: Michael Diekmann, deutscher Manager
- 23. Dezember: Brian Teacher, US-amerikanischer Tennisspieler
- 24. Dezember: Lorenz Caffier, deutscher Politiker
- 24. Dezember: Christian Ruck, deutscher Politiker
- 25. Dezember: Steve Wariner, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter
- 26. Dezember: Ulrich Koehler, deutscher Politiker, FDP, Staatssekretär, Sachsen-Anhalt
- 26. Dezember: Susan Butcher, US-amerikanische Hundetrainerin
- 27. Dezember: Novella Calligaris, italienische Schwimmerin
- 27. Dezember: John Malcom Watts, britischer Sänger, Gitarrist und Dichter
- 28. Dezember: Denzel Washington, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Dezember: Rodney Allen Brooks, australischer Direktor des CSAIL am MIT
- 30. Dezember: Wolfgang Pohl, deutscher Fußballspieler
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Paul Apak Angilirq, kanadischer Drehbuchautor († 1998)
- Waldemar Bastos, angolanischer Sänger
- Ulli Bögershausen, deutscher Sologitarrist und Gitarrenlehrer
- Thomas Demenga, schweizerischer Cellist und Komponist
- Abdul Rashid Dostum, usbekischer Kriegsherr und Politiker in Afghanistan
- María Inés Falconi, argentinische Autorin und Lehrerin
- Vicki Frederick, us-amerikanische Schauspielerin
- Joachim Fuchs-Charrier, deutscher Schlagzeuger
- James Gourlay, Tubaist und Professor für Musik
- Günther Grünsteudel, deutscher Bibliothekar und Autor
- Han Changfu, chinesischer Politiker
- Kevin Hart, australischer Dichter und Literaturkritiker
- Scott Henderson, US-amerikanischer Gitarrist
- Martin Maria Krüger, deutscher Musiker
- Ludger Lohmann, deutscher Organist und Professor
- Jochen A. Modeß, deutscher Kirchenmusiker, Organist, Komponist und Hochschullehrer
- Josef Niederhammer, österreichischer Kontrabassist
- Rüdiger Oppermann, deutscher Musiker
- Joan Peruga Guerrero, andorranischer Schriftsteller
- Heiner Pott, deutscher Politiker
- Marc Ribot, US-amerikanischer Avantgarde-Gitarrist und Komponist
- Naguib Sawiris, ägyptische Unternehmer
- Hayko Siemens, deutscher Kirchenmusiker
- Rangin Dadfar Spanta, deutsch-afghanischer Politikwissenschaftler
- Roman Summereder, österreichischer Organist und Cembalist
- Petra Thorbrietz, deutsche Journalistin und Autorin
- Dieter Weberpals, deutscher Flötist
- Angelika Weiz, deutsche Jazzsängerin
- Olaf Van Gonnissen, deutscher Gitarrist
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] 1. Halbjahr
- 1. Januar: Alfred Cooper, britischer Politiker, Diplomat und Autor (* 1890)
- 7. Januar: Paul von Schoenaich, deutscher Generalmajor, späterer Pazifist (* 1866)
- 8. Januar: Franz Böhner, deutscher Politiker (* 1889)
- 11. Januar: Oscar Straus, österreichischer Operettenkomponist (* 1870)
- 13. Januar: Adolf Gondrell, deutscher Conférencier und Schauspieler (* 1902)
- 15. Januar: Hermann Höpker-Aschoff, deutscher Politiker und Verfassungsgerichtspräsident (* 1883)
- 18. Januar: Sydney Greenstreet, britischer Schauspieler (* 1879)
- 19. Januar: Theodor Kaluza, deutscher Physiker (* 1885)
- 21. Januar: Billy Jenkins, Kunstschütze, Lassowerfer und Greifvogeldresseur (* 1885)
- 26. Januar: Adolf Spilker, deutscher Chemiker und Techniker (* 1863)
- 29. Januar: Walter Conrad Arensberg, amerikanischer Literaturwissenschaftler und Kunstsammler (* 1878)
- 1. Februar: Josef Brendle, akademischer Kunstmaler (* 1888)
- 2. Februar: Theodor Rogalski, rumänischer Komponist (* 1901)
- 4. Februar: William Adams (Gouverneur), US-amerikanischer Politiker (* 1861)
- 6. Februar: Friedrich Meinecke, deutscher Historiker und Universitätsprofessor (* 1862)
- 7. Februar: Jan Adam Maklakiewicz, polnischer Komponist (* 1899)
- 10. Februar: Robert Görlinger, deutscher Politiker (* 1888)
- 12. Februar: Dsiga Wertow, sowjetischer Regisseur (* 1896)
- 13. Februar: Paul Heidelbach, deutscher Schriftsteller, Stadtarchivar, Herausgeber und Bibliothekar (* 1870)
- 13. Februar: Heinrich Zerkaulen, deutscher Schriftsteller (* 1892)
- 19. Februar: Wladimir Wiese, russisch-sowjetischer Ozeanograph und Polarforscher (* 1886)
- 23. Februar: Jacques Mieses, deutsch-britischer Schachspieler (* 1865)
- 27. Februar: Bobby Ball, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1925)
- 6. März: Massimo Massimi, Kardinal (* 1877)
- 6. März: Hermann Dietrich, deutscher Politiker (* 1879)
- 6. März: Carl Eduard, Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha (* 1884)
- 7. März: Ernst Winter, deutscher Politiker (* 1888)
- 7. März: Ludwik Hirszfeld, Mediziner und Immunologe (* 1884)
- 9. März: Eva Ahnert-Rohlfs, deutscher Astronomin (* 1912)
- 9. März: Clara Westhoff, Bildhauerin (* 1878)
- 10. März: Alfred Lamoureux, kanadischer Komponist und Musikpädagoge (* 1876)
- 12. März: Marianne Weber, deutsche Frauenrechtlerin, Soziologin und Rechtshistorikerin (* 1870)
- 14. März: Otto Gebühr, deutscher Schauspieler (* 1877)
- 19. März: Walter Braunfels, deutscher Komponist und Pianist (* 1882)
- 25. März: Gertrud Bäumer, deutsche Frauenrechtlerin, Politikerin, Pädagogin, MdR (* 1873)
- 25. März: Leon Schiller, polnischer Theaterregisseur und Theatertheoretiker (* 1887)
- 26. März: Ferdinand Hardekopf, deutscher Journalist, Schriftsteller, Lyriker und Übersetzer (* 1876)
- 27. März: Walter Pierce, US-amerikanischer Politiker (* 1861)
- 30. März: Thomas Schneider, Rennfahrer (* 1875)
- 30. März: Fritz London, deutsch-amerikanischer Physiker (* 1900)
- 1. April: Jan Thomée, niederländischer Fußballspieler (* 1886)
- 2. April: William Heffelfinger, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1867)
- 5. April: Märtha von Schweden, Kronprinzessin von Norwegen (* 1901)
- 10. April: Ludwig Curtius, deutscher Klassischer Archäologe (* 1874)
- 12. April: Dwight Griswold, US-amerikanischer Politiker (* 1893)
- 14. April: Lil Green, US-amerikanische Blues-Sängerin (* 1919)
- 14. April: Gilbert Rahm, deutscher Geistlicher (* 1885)
- 14. April: Siegfried von Roedern, deutscher Politiker (* 1870)
- 15. April: Ernst Krenn, österreichischer Skandinavist (* 1897)
- 15. April: Arthur Fickenscher, US-amerikanischer Komponist (* 1871)
- 15. April: Feliks Wróbel, polnischer Komponist (* 1894)
- 16. April: Texas Alexander, US-amerikanischer Blues-Sänger (* 1900)
- 18. April: Émile Marcelin, französischer Komponist
- 21. April: Emil Leon Post, US-amerikanischer Mathematiker und Logiker (* 1897)
- 22. April: Jörg Lanz von Liebenfels, österreichischer Geistlicher (* 1874)
- 24. April: Augustin Schuldis, katholischer Priester, päpstlicher Hausprälat (* 1891)
- 24. April: Michail Leonidowitsch Starokadomski, russischer Komponist (* 1905)
- 27. April: Richard Schmitz, österreichischer Politiker (* 1885)
- 28. April: Wendelin Rauch, Erzbischof von Freiburg im Breisgau (* 1885)
- 29. April: Léon Jouhaux, französischer Gewerkschaftler und Friedensnobelpreisträger (* 1879)
- 29. April: Joe May, österreichischer Regisseur und Produzent (* 1880)
- 1. Mai: Käte Duncker, deutsche Politikerin (* 1871)
- 6. Mai: Peter Lorson, katholischer Theologe, Jesuit, Schriftsteller (* 1894)
- 10. Mai: Erik Reger, deutscher Schriftsteller (* 1893)
- 11. Mai: Sait Faik, türkischer Schriftsteller (* 1906)
- 14. Mai: Heinz Guderian, deutscher General im dritten Reich (* 1888)
- 15. Mai: Norbert Jacques, Schriftsteller luxemburgischer Herkunft (* 1880)
- 16. Mai: Werner Bischof, Schweizer Fotograf (* 1916)
- 16. Mai: Clemens Krauss, österreichischer Dirigent (* 1893)
- 19. Mai: Charles Ives, US-amerikanischer Komponist (* 1874)
- 24. Mai: William van Alen, US-amerikanischer Architekt (* 1882)
- 24. Mai: Edwin Rolfe, US-amerikanischer Dichter (* 1909)
- 25. Mai: Robert Capa, US-amerikanischer Fotograf ungarischer Herkunft (* 1913)
- 26. Mai: Waldemar Gurian, russisch-deutsch-amerikanischer Politikwissenschaftler (* 1902)
- 26. Mai: Franz Pfemfert, deutscher Publizist, Herausgeber, Literaturkritiker, Fotograf (* 1879)
- 27. Mai: Jan Schoemaker, niederländischer Fußballspieler (* 1882)
- 27. Mai: Fritz von Herzmanovsky-Orlando, österreichischer Schriftsteller und Zeichner (* 1877)
- 27. Mai: Arthur Koepchen, technischer Vorstand des RWE (* 1878)
- 1. Juni: Martin Andersen Nexø, dänischer Schriftsteller (* 1869)
- 1. Juni: Wilhelm Stapel, deutscher Publizist (* 1882)
- 6. Juni: Josef Bohatec, tschechischer Philosoph und Theologe (* 1876)
- 7. Juni: Alan Turing, britischer Mathematiker und Kryptoanalytiker (* 1912)
- 10. Juni: Charles Francis Adams, US-amerikanischer Politiker (* 1866)
- 10. Juni: Mathilde Paravicini, Schweizer Humanistin (* 1875)
- 22. Juni: Karl Taylor Compton, US-amerikanischer Physiker (* 1887)
- 29. Juni: Hugo Dingler, deutscher Philosoph (* 1881)
[Bearbeiten] 2. Halbjahr
- 1. Juli: Thea von Harbou, deutsche Drehbuchautorin (* 1888)
- 5. Juli: Bob Scott, US-amerikanischer Autorennfahrer (* 1928)
- 8. Juli: August Liessens, belgisch-kanadischer Organist und Komponist (* 1894)
- 13. Juli: Jacques E. Brandenberger, Schweizer Chemiker und Textilingenieur, Erfinder des Cellophan (* 1872)
- 13. Juli: Joel Bennett Clark, US-amerikanischer Politiker und Richter (* 1890)
- 13. Juli: Frida Kahlo, mexikanische Malerin (* 1907)
- 14. Juli: Jacinto Benavente, spanischer Dramatiker und Literaturnobelpreisträger (1922) (* 1866)
- 17. Juli: Henri Frankfort, niederländischer Archäologe, Altorientalist und Ägyptologe (* 1897)
- 19. Juli: Hannes Meyer, Schweizer Architekt und Urbanist (* 1889)
- 20. Juli: Blair Moody, US-amerikanischer Politiker (* 1902)
- 23. Juli: Josef Sellmair, deutscher Theologe und Pädagoge (* 1896)
- 27. Juli: Alexander Gurwitsch, russischer Mediziner und Biologe (* 1874)
- 2. August: René Amengual Astaburuaga, chilenischer Komponist (* 1911)
- 2. August: Teodor Regedziński, polnischer Schachspieler (* 1894)
- 3. August: Sidonie-Gabrielle Colette, französische Schriftstellerin, Kabarettistin und Journalistin (* 1873)
- 5. August: Wassili Jan, russischer Schriftsteller (* 1875)
- 7. August: Wilhelm Dittmann, deutscher Politiker (* 1874)
- 14. August: Hugo Eckener, Leiter der Zeppelinwerke Friedrichshafen (* 1868)
- 17. August: Billy Murray, US-amerikanischer Sänger (* 1877)
- 19. August: Alcide de Gasperi, italienischer Politiker (* 1881)
- 20. August: Wilhelm Brückner, Chefadjutant von Adolf Hitler (* 1884)
- 21. August: Johannes Maximilian Avenarius, expressionistischer Maler, Grafiker und Illustrator (* 1887)
- 22. August: Wilhelm Tenhagen, deutscher Politiker (* 1911)
- 24. August: Robert Talbot, kanadischer Violinist, Musikpädagoge und Komponist (* 1893)
- 24. August: Getúlio Dornelles Vargas, brasilianischer Politiker (* 1883)
- 30. August: Alfredo Ildefonso Schuster, Erzbischof von Mailand und Kardinal (* 1880)
- 1. September: Heinrich Mache, österreichischer Physiker (* 1876)
- 2. September: Friedrich Eymann, reformierter Theologe, Pädagoge und Anthroposoph (* 1887)
- 5. September: Eugen Schiffer, deutscher Jurist und Politiker (* 1860)
- 8. September: André Derain, französischer Maler (* 1880)
- 8. September: Curtis D. Wilbur, US-amerikanischer Politiker und Jurist (* 1867)
- 10. September: Peter Anders, deutscher Opernsänger (* 1908)
- 11. September: Rupert Hollaus, österreichischer Motorradrennfahrer (* 1931)
- 15. September: Arthur Wieferich, deutscher Mathematiker (* 1884)
- 19. September: Miles Franklin, australische Schriftstellerin (* 1879)
- 25. September: Vitaliano Brancati, italienischer Schriftsteller (* 1907)
- 27. September: Maximilian von Weichs, deutscher Generalfeldmarschall im 2. Weltkrieg (* 1881)
- 28. September: George Harrison Shull, US-amerikanischer Botaniker und Pflanzengenetiker (* 1874)
- 4. Oktober: Georg Hamel, deutscher Mathematiker (* 1877)
- 4. Oktober: Francesco Borgongini Duca, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1884)
- 6. Oktober: Hakon Børresen, dänischer Komponist (* 1876)
- 6. Oktober: Fred Hall, US-amerikanischer Musiker und Dirigent (* 1898)
- 11. Oktober: Theodore Lyman, US-amerikanischer Physiker (* 1874)
- 15. Oktober: Maurice Bedel, französischer Schriftsteller (* 1883)
- 16. Oktober: Friedrich-Wilhelm Lübke, deutscher Politiker (* 1887)
- 19. Oktober: Albrecht Bethe, deutscher Physiologe (* 1872)
- 20. Oktober: Friedrich Hartjenstein, Lagerkommandant des KZ Auschwitz-Birkenau (* 1905)
- 21. Oktober: Domenico Jorio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1867)
- 22. Oktober: Oswald de Andrade, brasilianischer Schriftsteller (* 1890)
- 22. Oktober: Roscoe C. Patterson, US-amerikanischer Politiker (* 1876)
- 25. Oktober: Manuel Trucco, chilenischer Politiker (* 1875)
- 27. Oktober: Georg Hartmann, deutscher Fabrikant und Ehrenbürger von Frankfurt am Main (* 1870)
- 27. Oktober: Franco Alfano, italienischer Komponist (* 1875)
- 29. Oktober: Hermann Ehlers, deutscher Politiker (* 1904)
- 30. Oktober: Gustav Dahrendorf, deutscher Politiker und Journalist (* 1901)
- 31. Oktober: Pieter Boelmans ter Spill, niederländischer Fußballspieler (* 1886)
- 1. November: John Lennard-Jones, britischer Mathematiker und Physiker (* 1894)
- 3. November: Ernst Neumann-Neander, Kunstmaler und Erfinder, Motorradbauer (* 1871)
- 5. November: Hot Lips Page, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1908)
- 7. November: William Umstead, US-amerikanischer Politiker (* 1895)
- 8. November: Charles B. Henderson, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
- 9. November: Clifford Walker, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
- 15. November: Charley Jordan, US-amerikanischer Blues-Sänger, Gitarrist und Songschreiber (* 1890)
- 15. November: Lionel Barrymore, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur (* 1878)
- 16. November: Ewald von Kleist, Generalfeldmarschall im Dritten Reich (* 1881)
- 18. November: Edward Jackson, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
- 19. November: Otto Anthes, deutscher Pädagoge und Schriftsteller (* 1867)
- 20. November: Graf Alexej Ignatjew, russischer und sowjetischer General und Diplomat (* 1877)
- 20. November: Clyde Vernon Cessna, US-amerikanischer Flugpionier (* 1879)
- 21. November: Karol Rathaus, polnischer Komponist (* 1895)
- 21. November: William S. Beardsley, US-amerikanischer Politiker (* 1901)
- 22. November: Moroni Olsen, US-amerikanischer Schauspieler (* 1889)
- 23. November: Pavel Dědeček, tschechischer Dirigent und Musikpädagoge (* 1885)
- 24. November: Boris Hambourg, russischer Cellist (* 1884)
- 27. November: Juan Gualberto Guevara, Erzbischof von Lima und Kardinal (* 1882)
- 29. November: Enrico Fermi, italienischer Kernphysiker (* 1901)
- 30. November: Wilhelm Furtwängler, deutscher Dirigent und Komponist (* 1886)
- 1. Dezember: Fred Rose, US-amerikanischer Country-Musiker, Komponist und Publizist (* 1898)
- 2. Dezember: Enrique Soro Barriga, chilenischer Komponist (* 1884)
- 2. Dezember: James Fairman Fielder, US-amerikanischer Politiker (* 1867)
- 9. Dezember: Josef Escher, Schweizer Politiker (* 1885)
- 15. Dezember: Papa Celestin, US-amerikanischer Jazz-Trompeter, Kornettist, Sänger und Bandleader (* 1884)
- 20. Dezember: James Hilton, englischer Schriftsteller (* 1900)
- 20. Dezember: Emilis Melngailis, lettischer Komponist (* 1874)
- 25. Dezember: Johnny Ace, US-amerikanischer Musiker (* 1929)
- 25. Dezember: Rosario Scalero, italienischer Violinist, Musikpädagoge und Komponist (* 1870)
- 26. Dezember: Christian Frederik Beck, dänischer Maler (* 1876)
- 28. Dezember: Heinrich Uhlendahl, deutscher Bibliothekar (* 1886)
- 30. Dezember: Eugen von Österreich-Teschen, österreichischer Feldmarschall im 1. Weltkrieg (* 1863)
- 30. Dezember: Günther Quandt, deutscher Industrieller (* 1881)
[Bearbeiten] Nobelpreise
- Physik: Max Born und Walther Bothe
- Chemie: Linus Pauling
- Medizin: John Franklin Enders, Thomas Huckle Weller und Frederick Chapman Robbins
- Literatur: Ernest Hemingway
- Friedensnobelpreis: Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR)
[Bearbeiten] Musik
- Heut liegt was in der Luft: Bully Buhlan & Mona Baptiste
- Mr. Sandman: The Chordettes
- Liste der Nummer-eins-Hits in Deutschland (1954)
- Gründung des jamaikanischen Plattenlabels Studio One
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1954/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)